Wie können wir unsere Stadt an den Klimawandel anpassen?
Dazu fällt mir eine Idee aus 2002 ein anlässlich "City2015", wo es in einer Gruppe um die Gestaltungsmöglichkeiten der City MIT U-Strab ging und ich eine Idee auf MIT Straßenbahn einwarf, die man eig. auch abseits der City anwenden könnte statt Rasengleis an Stellen, wo Fußgänger nicht queren sollen:
"Die frei werdenden Flächen will man aufwerten, z.B. durch Wasser: Springbrunnen & Co. Freiburg macht es vor: Bächle neben dem Gleiskörper, das wäre eine Möglichkeit. Aber man kann sich auch anderes einfallen lassen: Wasserspiele im Gleisbereich, warum nicht? Gleise sind ja auch regenfest, also nicht gänzlich unverträglich mit Wasser. Man nimmt ja auch nicht den Fußgängern Freiräume weg, da der Gleisbereich ja nicht direkt nutzbar ist. Wasserfontänen abzustellen, wenn sich eine Bahn nähert, sollte in High-Tech-Zeiten auch kein wesentliches Problem sein, mehrere Ansätze fallen mir da spontan ein. Oder noch besser: wenn eine Bahn kommt, wird die Fontäne zunächst höher und warnt so vor der Bahn. Oder ähnliches. Das ganze vielleicht an Stellen, wo Fußgänger eh besser nicht die Gleise queren sollten, weil durch abbiegende Bahnen z.B. am Marktplatz Gefahren drohen und man hat auch noch einen Sicherheitsgewinn."
Comments
Tät mir gefallen, aber es…
Tät mir gefallen, aber es fehlt das Gefälle.
Für Springbrunnen braucht…
Für Springbrunnen braucht man keins! ;-) Für Bächle, wie anderswo hier vorgeschlagen, schon, daher habe ich meine alte Idee wieder ausgebuddelt ...