Rhein+Hafen-Brücke

Karlsruhe 2040

Rhein+Hafen-Brücke

Kultur und Freizeit
Mobilität

Ich meine, es war im Zuge der Überlegungen zur nicht realisierten 2. Bundesgartenschau, als die Frage aufkam, den Rhein näher an die Stadt anzubinden und mit einem grünen Band mit Durlach zu verbinden. In diesem Zuge wurde auch das Problem erkannt, dass das Hafensperrtor für die Radfahrer, die dem Rhein folgen, nur schwer überwindbar ist, insb. wenn sie Reisegepäck oder gar Anhänger dabei haben. Die Umfahrung ist wenig attraktiv. Der Nutzen einer reinen Hafenbrücke ist aber, verglichen mit dem Nutzen fast nur für Touristen, gering, weswegen sich bisher keine Finanzierung fand. Angesichts der aktuell sehr leeren Kassen darf das Projekt keinesfalls in Konkurrenz zum Alltagsradverkehr stehen! Erweitert man das Projekt einer Rheinhafenbrücke aber zu einem Projekt Rhein+Hafen-Brücke, wird der Nutzen deutlich größer und somit ein Projekt, dass als Leuchtturmprojekt für das Land und/oder Sponsoren interessant würde, nach wie vor, weswegen ich es nicht nur schon vor 10 Jahren beim Räumlichen Leitbild einbrachte, wo es evtl. weniger gut reinpasste, sondern auch jetzt wieder. Auch die im Link erwähnten Zusatzideen finde ich weiterhin nachdenkenwert. Sie würden ein Freizeitziel auch für Karlsruher selbst bieten. Nur das Naturfreundehaus als Ziel auf der anderen Seite ist inzwischen futsch, was die Pfälzer Rheinauen und die Region dahinter aber nicht völlig unattraktiv macht.
https://cousin.de/jacobs/daten/verkehr/bruecke.html

Cookies UI