Netzflexibiltät

Karlsruhe 2040

Netzflexibiltät

Mobilität

Der sich andeutende Verzicht auf ein Gleisdreieck der S31/S32-Einschleifung Richtung Tullastr. ist wegen der schlechteren betrieblichen Flexibilität nicht zu begrüßen.

Nur ein Bogen mit zwei Weichen vom Rüppurrer Tor her rechts rum in die Ostendstraße und man hätte aus der alten Verlegenheitslösung zur Philipp-Reis-Str. eine aus nahezu allen Richtungen nutzbare Wendemöglichkeit in der östlichen City geschaffen analog zum Kaiserplatz im Westen.

Auch eine zweigleisige Kurve Marie-Alexandra-Straße und Gleisbögen in die westliche Ebertstr. Könnte die Netzflexibilität bei Baustellen verbessern.

Die häufigen Umleitungen durch die Schillerstr. zeigen jedes Mal, dass die Eingleisigkeit ein Engpass ist. Die bei Zweigleisigkeit entfallenden Weichen sparen Verschleiß und mindern den Lärm. Ein leicht asymmetrischer Querschnitt könnte dafür sorgen, dass Umzugswagen oder Lieferdienste etc. auf einer Seite dem Bahnverkehr nicht im Weg stehen.

Die Verlängerung der Rintheimer Linie in den Technologiepark und die damit verbundene Verküpfung mit der Strecke nach Nordawest erhöht ebenfalls die Netzflexibilität.

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