Karlsruhe 2040
Dipl.- Ing (FH) Architektin
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Stadt und Wohnen
Mobilität
Klima
Der Europaplatz sowie die Nördliche Karlstrasse sollten bis 2040 qualtiativ aufgewertet und als Hub für alle Verkehrsteilnehmer eine Balance bzw. eine intuitive Orientierung geschaffen werden. In diesem Bereich sollten es keinen bzw. eingeschränkten Autoverkehr geben. Die Aufenthaltsqualität sollte gesteigert werden.
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Dieses Anliegen befindet…
Dieses Anliegen befindet sich in der Tat schon in der Planung. Zum einen beinhaltet das Verfahren unter dem Titel Sanierungsgebiet "Kaiserstraße-West" eine Umgestaltung des Europaplatzes und der nördlichen Karlstraße. Zum anderen sollen die oberirdischen Haltestellen in diesem Bereich umgebaut werden. Eine neue Haltestelle soll zwischen der Leopoldstraße und der Hirschstraße entstehen. Die Haltestelle am Europaplatz soll entfallen und die Haltestelle in der Karlstraße für den Stadtbahnbetrieb angepasst werden. Dies steht im Zusammenhang mit der Ausschleifung der Stadtbahnlinie S31/S32 in die Karlsruher Innenstadt, die bereits wohl dieses Jahr in die Ausschreibung kommt. Weil die Linie über den Europaplatz fahren wird, ist beabsichtigt, den Radius der Gleiskurve zu vergrößern und die zulaufenden Gleise entsprechend nach Osten zu verschieben. Für Autos wird es dort dann richtig eng. Sinnvoll wäre in der Tat, Autos von dort komplett zu verbannen.