lebenswerte und abwechslungsreiche Innenstadt schaffen
KA-Kaiserstrasse ab Marktplatz bis Kronenplatz braucht kein Mensch - Imbisse-"money-transfer-shops" Handyläden- und Ramsch und das ganze wieder von vorne, nichts wo man gerne verweilen möchte, nur schnell durch. Auch ein Grund für solche Monokulturen sind erpresserische Mietvorstellungen der Eigentümer, denen sich Geschäftsinhaber mit mittel - und langfristigen Interessen nicht mehr beugen wollen oder können. Hier sollte die Stadt regulierend tätig werden.
Und noch was- mehr Bäume und Grünbepflanzung machen gerade im Sommer die Innenstadt zumindest erträglicher. Vielleicht hätte man sich die Baumfällaktionen vorher etwas weitsichtiger durchdenken sollen, denn bis nennenswerter Bewuchs nachgewachsen sein wird, dauert es lange, dankeschön Karlsruhe
Comments
Durch Übernahme von guten…
Durch Übernahme von guten Geschäften im Genossenschaftsmodell (Beispiele: Füllhorn, Basislager) können wir Bürger sicherstellen, daß unser Stadtbild nicht durch lauter solche Ramschläden wie im Ursprungsbeitrag aufgezählt verunstaltet wird. Wir Bürger können aktiv etwas für ein positives Stadtbild tun, und die Stadt kann das gegebenfalls fordernd und unterstützend begleiten.
Ist zum Einen nicht die…
Ist zum Einen nicht die Stadt selbst einer dieser Vermieter? Und zum Anderen: Warum immer alles auf die Innenstadt beschränken, die ganze Stadt stirbt gerade. Es fehlen Prioritäten und Ausrichtungen dank World Games, Turmbergbahn und den überflüssigen und überteuerten Großprojekte der letzten Jahre. Was hätte man mit diesen mehr als 2,5 Milliarden Euro alles mache. können?
Genau, diese völlig…
Genau, diese völlig wahnsinnigen Großprojekte (U-Strab, Schauspielhaus, Turmbergbahn, Bahnbrücke in Rüppurr) fressen das Geld, was in kleinere viel demokratischere, umweltfreundlichere Projekte gesteckt werden könnte! Denn: Man sollte hier auch mal an die laufenden Folgekosten denken, die derartige Fehlplanungen nach sich ziehen- Jahr für Jahr!