Mal nachdenken und nicht von Vornherein alles Ablehnen

Karlsruhe 2040

Mal nachdenken und nicht von Vornherein alles Ablehnen

Bildung und Soziales
Stadt und Wohnen
Wirtschaft und Wissenschaft

Wir sind in Deutschland mittlerweile gut darin, jede Veränderung abzulehnen und daher mutlos und Ideen-los unterwegs. Alle wollen den Status Quo bewahren, keiner will von seinen liebgewonnen Komfortzonen abweichen oder diese gar aufgeben.

Die Stadt und die Politik müssen aber jetzt Mut beweisen und uns weh tun. Es muss endlich eine Besinnung auf das, was Menschen brauchen: Grundsicherung, Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Versorgung an sich = Infrastruktur, Bildung geben.

Alle anderen Dinge, die nicht lebensnotwendig sind wie z.B. die hier oft angesprochene Kultur, die Sportvereine müssen dagegen zurückstehen. Die Pflichtaufgaben muss der Staat finanzieren, alles andere darf nicht mehr vergesellschaftet werden. Wer seinem Hobby nachgehen will, muss dies auch finanzieren. Früher haben wir auch keine Elb-Philharmonie in Karlsruhe benötigt, zum Kicken war kein Kunstrasenplatz mit Flutlicht notwendig. Nur weil der Wohlstand dies bislang zugelassen hat, muss das nicht so weitergehen. Hier müssen wir alle Abstriche hinnehmen. Dies geht aber nur in Bereichen, die die Schwachen unserer Gesellschaft nicht treffen. Der oft gehörte Schrei nach Steuer- und Abgabenerhöhung erstickt die Gesellschaft. Weniger ist oft einfach mehr! Das sollte das politische Handeln bestimmen!

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