Gemeinwohlorientierte Wirtschaft
Wir brauchen in Karlsruhe einen Wirtschaftsstandort, der alle Lebensgrundlagen der Menschen sichert, die hier leben. Damit gemeint sind ein enkelfähiger Umgang mit natürlichen Ressourcen, wertschätzendes Miteinander in den gegenseitigen Beziehungen (zum Beispiel zu Lieferanten und zu eigenen und fremden Mitarbeitenden in Form von fairen Arbeitsverträgen) und die Förderung der demokratischen Grundordnung durch innerbetriebliche Mitbestimmung, wo möglich und wo nachgefragt.
Kurzum: eine Wirtschaft, die dem Gemeinwohl dient.
Die Stadt Karlsruhe kann als Vorreiter vorangehen: selbst nach solchen Kriterien handeln und nur/vorrangig bei solchen Unternehmen einkaufen bzw. diese ansiedeln, die nach diesen Kriterien wirtschaften. Das Rüstzeug für die organisationale Entwicklung existiert mit Standards wie der B-Corp oder der Gemeinwohlökonomie bereits und kann zur quantifizierbaren Vergleichbarkeit zwischen Alternativen eingesetzt werden.
Comments
Und noch mehr Bürokratie…
Und noch mehr Bürokratie…
Ich finde das eine…
Ich finde das eine interessante Idee und würde gern mehr darüber erfahren.