Allgemeines

Karlsruhe 2040

Allgemeines

Umwelt
Stadt und Wohnen
Mobilität

In einer Stadt lebt es sich gut, wenn man eine gewisse Fröhlichkeit, Lockerheit empfindet. Die Straßen sollten nicht so dicht gepackt sein mit parkenden Autos, auch eng empfundene Fahrbahnen sind anstrengend. So ist es z.B. kaum möglich, auf der Gerwigstraße mit einem Kinderwagen zwischen Veilchen- und Seubertstraße die Seiten zu wechseln. Grüne Baumscheiben um den Bäumen werden mangels Alternative von Rädern zugestellt bzw. die Menschen laufen so lange drüber, bis auch wirklich kein Grashalm mehr wächst.
Wenn der kostenlose Parkraum verhindert, dass die Menschen in den Tiefgaragen parken, dann muss parken auf der Straße so teuer sein, wie auf Parkplätzen und Tiefgaragen. Wir brauchen mehr Sitzplatzgelegenheiten im Stadtraum, warum nicht Fahrradparkplätze (mit Stellplatzmöglichkeit für Lastenräder) kombinieren mit einer Bank, einem Busch, einem Kleinkindspielgerät.
Gerne überall entlang der grünen Straßenbahnschienen Frühjahrsblüher, Mohn, Margariten usw. wachsen lassen. Es ist einfach schön, den Wechsel im Jahr zu erleben. Es macht Freude. Die Zusammensetzung der Blütenvielfalt kann überall ein bisschen variieren.
Es darf nicht sein, dass leer stehender Wohnraum aus Angst vor wüsten Mietern nicht vermietet wird. Der berechtigten Angst der Vermieter muss begegnet werden. Außerdem Aufstocken, wo es geht, begrünen, wo es geht und Solaranlagen möglichs überall, auch auf Supermärkten. Innenhofwettbewerb zur Begrünung unbedingt weiterführen, um das Mikroklima zu verbessern.

Comments

Submitted by Guest on Thu, 02/12/2026 - 19:27

Weitgehende Zustimmung, schön geschrieben auch, allerdings: Aufstocken heißt weniger Sonne unten. Das ist nicht zu allen Jahreszeiten angenehm.

Cookies UI