Alle 50 m Ladezonen schaffen
In den meisten Wohngebieten steht ein Auto hinter dem anderen.
Lieferdienste, Handwerker, Pflegedienste, oder wer auch immer beruflich ein Fahrzeug benötigt, finden oft keine Möglichkeit legal zu parken.
Das Ergebnis: Die Fahrzeuge werden in Einfahrten, in Kreuzungsbereichen, in Halteverboten, auf Gehwegen, auf Radwegen oder teilweise auch komplett auf der Fahrbahn abgestellt und stellen somit eine Behinderung und teilweise auch eine Gefährdung der anderen Verkehrsteilnehmer dar.
Der Druck ist teilweise so hoch, dass manche Handwerker oder Pflegedienste Kunden in entsprechenden Gebieten ablehnen, die keine eigenen Parkplätze haben.
Aus diesem Grund schlage ich vor, dass alle 50 m eine Ladezone eingerichtet wird mit einer Länge von 2 normalen Autolängen, damit für das „Nur mal kurz“-Parken entsprechend Flächen vorhanden sind.
Handwerker und Pflegedienste sollen entsprechende Parkausweise bekommen, womit sie auf den Ladezonen auch etwas länger stehen können.
Comments
So ist es. Teilweiße könnten…
So ist es. Teilweiße könnten die Ladezonen auch zum Abstellen von Dingen genutzt werden, die ein Handwerker im Zweifel schnell zur Seite gestellt hätte, Fahrräder, Scooter, Mülltonnen, etc. Damit wären dann auch die Gehsteige weniger vollgestellt.
Für Fahrräder und E-Scooter…
Für Fahrräder und E-Scooter sollten lieber eigene Abstellmöglichkeiten geschaffen werden, da insbesondere in den zentrumsnahen Stadtteilen doch eine dauerhafte Nachfrage danach besteht.