Die Stadt unfreundlich für Autoposer gestalten
Autoposer sind in Karlruhe ein ständiges Problem, da sie Spaß daran finden, ihrem Geltungsbedürfnis durch nervendes Verhalten im Verkehr mit Lärm und Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmern Nachdruck zu verleihen. Das Asoziale Verhalten daran ist das Ziel, es gibt sonst keinen Grund für die Anwesenheit in der Stadt - es wird ohne ein sonstiges konkretes Ziel durch die Stadt gefahren.
Hier sollten die Bereiche, in denen sich so etwas etabliert besser geschützt werden. Optimal wären mehr Kontrollen (mobile "Lärmblitzer"?) mit wirksamen Strafen (Zuschauer sind ebenfalls Teil der "Veranstaltungen"), alternativ Durchfahrt komplett verhindern oder vielleicht mit Bumpern die üblicherweise tiefergelegten Protzerkarren aus zentralen oder akuten Bereichen heraushalten.
Es wäre gut, Möglichkeiten zu schaffen, dieses Verhalten anzuzeigen zur Verfolgung, damit szenetypisches Verhalten ein entsprechendes Tracklog hinterlässt, um behördlich Handeln zu können (z.B. MPU bei Wiederholungstaten).
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