Verbesserung ÖPNV und Verkehrssituation
Es gibt Stadtgebiete, die schlecht an das ÖPNV-Netz angeschlossen sind bzw. drohen daran den Anschluss zu verlieren. Ein Beispiel hierfür stellt die Südstadt bzw. das dortige Wohngebiet Citypark dar: Man kann nicht direkt in die Innenstadt, insbesondere zum Marktplatz mit dem ÖPNV fahren. Man muss mindestens einmal umsteigen. Das war in der Vergangenheit besser gelöst als noch mehrere Linien und Haltestellen (Philipp-Reis-Straße) Die aktuelle Taktung von 10 Minuten ist noch hinnehmbar, aber Pläne diese zu erhöhen (Mir sind die Hintergründe des Personalmangels und der erhöhten Kosten bewusst) macht die Nutzung des ÖPNV nicht gerade attraktiver. In Zeiten des Deutschlandtickets, welches eigentlich dafür sorgen soll, dass die Bürger den ÖPNV attraktiver finden sollen und diesen sich leisten können, ein Schritt in die falsche Richtung. Ich persönlich habe als jahrelanger ÖPNV Nutzer mein Monatsabo gekündigt und bin größtenteils zu Fuß oder dem Fahrrad unterwegs, weil es einfach schneller ist in die Stadt zu gelangen. Es gibt allerdings auch mobilitätseingeschränkte Bürger, welche diesen Schritt nicht unternehmen können. An diese muss man auch denken! Als Alternative verbleibt diesen nur das Auto, wo wir schon das nächste Problem haben: Zu wenig Parkmöglichkeiten! Diese Probleme stehen also in Zusammenhang. Deshalb darf man bei der Problemlösung die verschiedenen Gruppen nicht gegeneinander ausspielen! Es wird eine Kombination aus Auto, Fahrrad und ÖPNV benötigt!