Bildung und soziale Gerechtigkeit
Bildung gerechter machen? Die Kinder nicht mit 10 abstempeln und in Lebensläufe zwingen, sondern gemeinsames Lernen möglich machen - weg mit den Gymnasien und her mit Gemeinschaftsschulen mit Kurssystem und individuellem Lerncoaching. Richtige Ganztagesschulen, an denen Kinder auch ihren Hobbies nachgehen können.
Kostenfreie Kitas für alle, ohne bürokratischen Antragskram.
Und Deutschkurse für alle, damit die Menschen ihrer Intelligenz gemäß arbeiten können, nicht abhängig von Sprachkenntnissen.
Jugendliche brauchen Orte zum „Rumhängen“, wo sie kickern oder Billard spielen und Musik hören können, wo Partys stattfinden und sie sich auch einbringen können.
Die Wohnviertel, insbesondere die Blöcke, sollten schön sein, grün und einladend, mit Aufenthaltsbereichen für alle, am Besten gestaltet mit den Bewohnern.
Vielleicht könnte man sogar ein Stundenkontingent für soziale Mithilfe für alle Stadtbewohner einführen?
Für Sicherheit im Straßenverkehr würden schon besser ausgebaute Fahrradwege sorgen. Außerdem sollten Fuß- und Fahrradwege an manchen Stellen besser ausgeleuchtet sein.
Armut bekämpft man mit Geld, Wohnungslosigkeit mit Wohnraum. Jeder wohnungslosen Person in der Stadt eine kleine Wohnung zu stellen, ist wahrscheinlich billiger als alle Polizei- und Rettungseinsätze.
Überhaupt: Wohnen! Familien mit mehr als zwei Kindern, Studierende, Geringverdienende, … brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Stadt.