Innovative Wohnformen
Das Wohnen in Karlsruhe ist nicht nur eine kostspielige Angelegenheit, sondern auch mit zahlreichen Barrieren verbunden. Viele Einwohner*innen finden kaum bezahlbaren Wohnraum für sich, während zugleich viele Menschen in sehr großen Wohnungen oder Häusern leben. Dahinter steht nicht immer der Wunsch, allein zu wohnen, sondern oft auch ein Schicksalsschlag oder andere nicht selbstgewählte Umstände. So breitet sich zunehmend Einsamkeit und soziale Kälte aus.
Die Stadt sollte daher Projekte wie „Wohnen für Hilfe“ des Paritätische Sozialdienstes stärker in den Blick nehmen und breiter bekannt machen. Auf diese Weise könnten innovative, generationenübergreifende Wohnpartnerschaften gefördert werden, die nicht nur Win-win-Situationen schaffen, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden in unserer Stadt verbessern.
Comments
Solche Projekte sind super…
Solche Projekte sind super wichtig.
Ein tolles Projekt!
Ein tolles Projekt!
Das ist eine sehr gute Idee…
Das ist eine sehr gute Idee. Ich finde, sie sollte unbedingt berücksichtigt werden!
Super Projekt
Super Projekt
Eine weitere Möglichkeit…
Eine weitere Möglichkeit wären "Atmende Wohnungen" wo Wohnungen von großer Wohnfläche mit mehreren Zimmern für eine Familie mit Kindern umgewandelt werden können in kleinere Wohnungen wenn weniger Bedarf für Wohnfläche besteht wenn Kinder ausgezogen sind. Zimmer werden dann anderweitig vermietet bzw. in eine andere Wohnung integriert.
Oder Wohnungstausch ...
Ja, eine sehr gute Idee…
Ja, eine sehr gute Idee. Außerdem sollte die Stadt genossenschaftliches Wohnen wie im Quartier Am Albgrün und in der MIKA fördern!