Erneuerbare Energien für alle
Hallo,
erneuerbare Energien und E-Mobilität sind der Weg, der gegangen werden muss. Nicht jeder ist aber aufgrund seiner Wohnsituation in der Lage, mitzumachen, wodurch der Eindruck entsteht, das wäre nur etwas für Besserverdiene oder allgemein "die da oben", die sich eben eine eigene Wallbox in die Garage hängen können oder Solarplatten aufs Dach montieren. Viele otto-normal Mieter können das aufgrund Ihrer Wohnsituation nicht.
Andere sind vielleicht an einem Balkonkraft zB interessiert, scheuen aber die Anschaffungskosten (WGs zum Beispiel).
Ich fänd daher eine Art städtische Genossenschaft schön, an der sich alle beteilgen können. Angeschafft werden sollen so viele Solarmodule wie möglich, die Investitionskosten teilen sich dann viele. (Flächen könnten zB von der Stadt gesucht / gestellt / verwaltet werden, oder von Hausbesitzern / Eigentümergemeinschadten, die nicht alleine in die Technik investieren wollen). Der damit erzeugte Strom wird dann an alle rückvergütet, so hätten alle eine Chance, lokal vor Ort in die Technik zu investieren und hinsichtlich Energiekosten entlastet zu werden.
Schön fänd ich auch eigene Ladesäulen in allen Stadtteilen für Genossenschaftsmitglieder, an denen man dann zu normalen Hausstrompreisen laden könnte. Dies würde den normalen Laternenparkern helfen ohne eigenen Stellplatz.
Comments
Sowas sind Konzepte, die die…
Sowas sind Konzepte, die die Stadt voranbringen!
Unkonventionell, aber sinnvoll
Mit der BenKA existiert…
Mit der BenKA existiert schon eine Karlsruher Bürgerenergiegenossenschaft, die es gerade denjenigen, die kein Wohneigentum haben ermöglicht, zur Energiewende beizutragen