Mehr Stadtgrün in der Oststadt
Neu-Versiegelungen verhindern! Entsiegelungen fördern und belohnen!
Soviel Bäume wie möglich!
Statt immer nur "einsame" Bäume in isolierten, kleinen Baumscheiben dahin vegetieren zu lassen, sollte man an Stellen, an denen es möglich ist, auch mehr oder weniger dichte (schattenspendende) Baumgruppen anpflanzen!
Folgende Grünflächen in der Oststadt, sollten dringend zu Bebauungs-Tabuzonen erklärt werden:
- Botanischer Garten am KIT und Lerngarten der PH (am Adenauerring);
- (noch) bestehende Kleingartenanlagen in der Oststadt (z.B. zwischen Klosterweg und Hauptfriedhof).
Begründung: Neben dem sehr hohen ökologischen Nutzen besitzen diese Gebiete wegen ihrer Nähe zu Wohngebieten als "lebendige" Bildungseinrichtungen einen unersetzlichen pädagogischen Wert. Letzteres ist besonders wichtig, da botanisches und agrikulturelles Wissen in Zeiten des Klimawandels auch für Stadtmenschen in Zukunft immer wichtiger sein wird.
Comments
Dem Tabu von Bebauungszonen…
Dem Tabu von Bebauungszonen stimme ich voll und ganz zu.
Die Oststadt von Adenauerring bis Hauptfriedhof hat mit dem botanischen Garten und dem wilden Garten an der Kornblumenstraße und Sebastian-Kneipp-str. zwar Grünfläche. Die Bebauung muss hier allerdings verhindert werden damit sich dieser Stadteil durch mehr versiegelte Flächen für Gebäude und infolge davon für weitere Parkplätze nicht weiter erhitzt.