Skip to main content

Mobilität

Karlsruhe 2040

Mobilität

- Carsharing-Angebot bewahren
- ÖPNV bewahren
- parkende Autos am Straßenrand reduzieren für mehr Sicherheit insbesondere für Kinder
- mehr Spielstraßen, mehr Fahrradstraßen, mehr Wege für den Autoverkehr sperren

Like this post

5 votes

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and email addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.
This field can be left empty.

Comments

Submitted by Bruno Braun on Thu, 02/05/2026 - 19:07

Die gesamte Mobilität muss neu gedacht werden. Die Menschen die in der Stadt leben haben absoluten Vorrang, nicht die die durchfahren. Der Verkehrsraum muss gerechter verteilt werden, Parkplätze werden zu Plätzen zum Verweilen und für die Natur. Die Innenstadt soll autofrei sein, alle Straßen in die Innenstadt enden in einer Tiefgarage. Autobesitzer brauchen zwingend einen Platz auf dem sie ihr Auto abstellen oder müssen dafür bezahlen. Der Autofahrer bezahlt seinen Abstellplatz und nicht die Allgemeinheit.Carsharing wird massiv gefördert und diese Autos erhalten Bevorzugungen. Echte Fahrradstraßen, ohne Autos, werden eingerichtet. Der ÖPNV wird kostenfrei.

Submitted by Guest on Thu, 02/05/2026 - 22:01

Zustimmung, die Stadt muss für Menschen da sein und nicht für Autos.
Der Autoverkehr muss auch ein Minimum reduziert werden, sodass nur noch diejenigen Auto fahren wollen, die keine Alternative haben.

Submitted by Frank S. on Fri, 02/06/2026 - 07:36

Vorne Ku'damm, hinten Wannsee. Geht nicht. Wenn Ihnen die Stadt zu gefährlich ist, dann ziehen Sie aufs Land. Ich lebe seit meinem 12 Lebensjahr in der Stadt und habe in den über 50 Jahren als Dauerfahrradfahrer nicht eine einzige gefährliche Situation gehabt. Und wissen Sie warum? Weil ich mich an die Regeln halte. Diejenigen die die Probleme verursachen sind die, die sich nicht an die Regeln halten und dies sind in den allermeisten Fällen leider Radfahrer.

Ja ist klar.
Ich bin mir anhand der Aussage ziemlich sicher, dass Sie die letzten 50 Jahre kein Fahrrad gefahren sind.

Jeder, der regelmäßig mit dem Fahrrad fährt, weiß ganz genau, dass man den Autofahrern schutzlos ausgeliefert ist.
Seien es knappe Überholmanöver, plötzlich öffnende Türen oder unaufmerksame Rechtsabbieger.
Es gibt regelmäßig bundesweit genügend Beispiele für getötete Radfahrer, die sich an sämtliche Verkehrsregeln halten, aber von Auto-/LKW-Fahrern umgebracht werden, die sich nicht für die Verkehrsregeln interessieren.

Die einzige Möglichkeit, wie man dauerhaft als Radfahrer keine gefährlichen Situationen erlebt, ist indem man ständig mit Schrittgeschwindigkeit auf dem Gehweg fährt, dann hält man sich aber selbst nicht an die Verkehrsregeln.

Ergänzung: Laut Statistischem Bundesamt trugen Radfahrer 2024 bei Kollisionen zwischen Rad- und Autofahrern nur in 24,7 % der Fälle die Hauptschuld, bei Kollisionen mit LKW hingegen sogar nur in 20,9 % der Fälle.

So viel zum Thema „Wenn sich Radfahrer an die Regeln halten würden, gäbe es keine Probleme“.

Cookies UI