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Zivilgesellschaft stärken

Karlsruhe 2040

Zivilgesellschaft stärken

Stadt und Wohnen

Das Gemeinwohl ist auf die Zivilgesellschaft angewiesen. Vereine, Initiativen, Nachbarschaftshilfe - sie machen unsere Stadt lebenswert und sichern grundlegend unsere hohe Lebensqualität.

Die Stadt soll die Zivilgesellschaft und die zahllosen Vereine stärker fördern.

Comments

Submitted by Guest on Thu, 02/05/2026 - 07:18

Es braucht mehr finanzielle Mittel, die seitens der Stadt zur VErfügung gestellt werden. Auf zivilgesellschaftlicher Seite gibt es sehr viele Aktivitäten, die im Diense der Allgemeinheit sind. Wenn diese durch städtische GElder gestärkt und nachhaltig aufgestellt werden, ist das für Stadt und Zivilgeselslchaft ein Gewinn. In der Ausschreiben können Kritierien definiert werden, die einen Missbrauch ausschließen.

Submitted by Guest on Fri, 02/13/2026 - 12:56

Es wäre bereits hilfreich, wenn die Stadt Schnittstellen schaffen würde für die Vernetzung, die KA App mit den Channels ist ein guter Anfang, der sicher ausgebaut werden könnte.
Ich sehe die Kommunen und Städte sogar in der Position, Infrastruktur bereitzustellen: Räumlichkeiten für Treffen und Austausch fallen darunter, ich sehe das aber auch im Digitalen, zum Beispiel mit zentralen Tools zur Vernetzung und Darstellung der einzelnen Gruppen. Die Hürden, eigene Infrastruktur zu hosten führen leider oft dazu, dass amerikanische Dienste genutzt werden, die leider nicht der Allgemeinheit zugänglich sind - dann werden oft "Soziale Medien" missbraucht, obwohl Inhalte bei Diensten von Meta und Co. ohne Account nicht einmal einsehbar sind!
Die sinnvollen Schnittstellen starten bei Veranstaltungen/Kalendern, gehen über Nextcloud zum digitalen Austausch bis hin zu Chatmöglichkeiten. Im Bereich Smart City wären Backends für Bürgerprojekte denkbar, in denen lokal offene Sensordaten erfasst oder thematische Beobachtungen gemacht werden können, die dann über einheitliche Schnittstellen verfügbar wären.

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