Kinheitspädagogische Sichtweise
Ich lese gerade studienbasiert dieses Buch: https://elibrary-utb-de.eu1.proxy.openathens.net/doi/book/10.36198/9783…
Es geht u.a. um Diversität in der Kindheitspädagogik.
Auf S. 61 hab ich Folgeendes gelesen:
Hier liegt der Grund dafür, dass Einkommensarmut insbeson-
dere bei Kindern immer auch mit mangelnder Teilhabe und damit
mit sozialer Benachteiligung einhergeht. Für all die Dinge, die die
soziale Integration von Kindern sichern und mit Kosten verbunden
sind, ist in einkommensarmen Familien häufig kein Budget vorhan-
den. Hier sind vor allem die Teilnahme an Ausflügen, Geburtstags-
feiern und Kulturveranstaltungen zu bedenken. Neben informellen
Bildungsprozessen finden hier auch weitreichende Prozesse der In-
tegration in die Peergroup statt, die unter den Bedingungen von Ein-
kommensarmut erheblich begrenzt werden.
Weiterführend, dass soziale Teilhabe zwar gesichert und bezuschusst werden kann, doch das der bürokratische Aufwand zu hoch ist.
Von daher schlage ich vor, den Aufwand für Mütter zu erleichtern und die Antragstellungen in den Blick zu nehmen und zu vereinfachen, falls nötig.
Comments
Statt finanzieller Armut…
Statt finanzieller Armut gibt es auch Bildungsarmut, daher wäre eine Vereinfachung der Prozesse sinnvoll
Man merkt überall, dass wenn…
Man merkt überall, dass wenn immer unbürokratische Lösungen eingeführt werden, ein paar Monate später entsprechende Missbrauchsfälle ans Licht kommen.
Beispiele: Corona-Testzentren, Ahrtal-Wiederaufbau, usw.