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Gleichberechtigung aller Verkehrsarten

Karlsruhe 2040

Gleichberechtigung aller Verkehrsarten

Stadt und Wohnen
Mobilität

An Ampelkreuzungen erhalten Autofahrende, Radfahrende und Fußläufige in der Regel für eine Richtung gleichzeitig Grün. Während Autofahrende dies im entsprechenden Zeitfenster automatisch bekommen, müsen zu-Fuß-Gehende und Radfahrende das Grün häufig anfordern. Wenn die Anforderung nicht geraume Zeit vor der möglichen Grünphase erfolgt, muss ein kompletter Ampeldurchlauf abgewartet werden. Mir ist unverständlich, warum nicht die Grünphase der Fuß- und Radmenschen automatisch parallel zum Autoverkehr geschaltet wird - und ich wünsche mir in dieser Sache Veränderung.

Comments

Submitted by Guest on Mon, 02/02/2026 - 18:55

Das wurde bestimmt nach Frequenz und Bedarf entschieden. Denn an den großen Fugängerkreuzungen ist der beschriebene Faktor kein Problem und wie gewünscht gelöst.

Submitted by Guest on Mon, 02/02/2026 - 19:46

Hä, was sind denn "Fußmenschen und Radmenschen" ? . Radfahrende sind nicht mit den Fußgehenden gleichzusetzen sondern mit den Autofahrenden und der Ampelregelung für Autos und nicht für Fußgehende . ( und bitte nicht fußläufig benutzen , das könnte sich so so nach üblem Fußgeruch anhören)

Submitted by Guest on Mon, 02/02/2026 - 22:05

Gleichberechtigung der Verkehrsmittel sollte es nur dann geben, wenn auch die Auswirkungen der jeweiligen Verkehrsmittel auf die Allgemeinheit gleich wäre.
Dass das Auto deutlich schädlicher als alle anderen Verkehrsmittel ist, dürfte unbestritten sein.
Daher würde ich eine Gleichberechtigung der Verkehrsmittel gar nicht als Ziel sehen, sondern das Ziel muss es sein, den Autoverkehr auf das allernötigste zu begrenzen.

Aber selbst von einer Gleichberechtigung ist man meilenweit entfernt, wenn man bedenkt, dass sowohl der Fuß- als auch der Radverkehr bereits heute jeweils deutlich wichtiger sind als der Autoverkehr, dennoch genießt das Auto leider absolute Priorität.

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