Mehr Lebensqualität für Innenstadt-Stadtteile und mehr Verwaltung für die Menschen
- Verbesserung der Luftqualität an Feinstaub-Hotspots, die oftmals auch dicht besiedelt sind mit Menschen, die sich Wohnen im Grünen nicht leisten können
- Sofortiger Neubaustopp für (öffentliche) Großprojekte! Es kann nicht sein,dass bspw. ein Postgiroareal neu gebaut wird, wenn es bereits seit dem letzten Stadtentwicklungskonzept Ideen und Vorschläge für Umnutzung gab. Oder bspw. das Staatstheater, das mit den Fällungen und der Vergrößerung einen erheblichen Nachteil für Südstädter Mikroklima darstellt.
- Stärkere Regulierung von Fällgenehmigungen - sowohl im Privaten als auch im Öffentlichen. Privatmenschen können Bäume fällen, weil sie der Schatten stört oder die Nadeln...das kann sich Karlsruhe nicht mehr leisten.
- Öffentlicher Raum: Begrünung, Sitzgelegenheiten und öfftl. Toiletten. In Zeiten von Wohnraummangel und Ghettoisierung von Außenstadtteilen in denen sozialer Wohnungsbau vorherrscht (Oberreut, Waldstadt, Nordweststadt) muss ein ganz klarer Fokus auf den grünen, sozialen Nahraum gelegt werden. Das Gartenbauamt sieht sich (vielleicht abgesehen von Spielplätzen) überhaupt nicht dem Sozialen und der Teilhabe verpflichtet und das wäre eine Veränderung wert. So z.B. die Kleingartenanlagen in der Südstadt: Wie kann eine Stadtverwaltung zulassen, dass eine Gartenlaube einen 5-stelligen Betrag kostet??