Parkkonzept
Entweder Abschaffung des Anwohnerparkens oder deutliche Ausweitung. Zum Beispiel in der SW-Stadt gibt es im Bereich des Anwohnerparkgebiets oft noch freie Parkplätze während es im angrenzenden Bereich absoluter Mangel herrscht, da in diese Bereich nicht nur Anwohner sondern diverse Besucher (Personen, die in der Innenstadt arbeiten oder einkaufen, Bahnreisende, die hier kostenlos parken usw) parken.
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Nein, bitte nicht
Nein, bitte nicht
Doch: Angebot und Nachfrage…
Doch: Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
Wenn das Parken teurer wird, werden weniger Parkplätze benötigt.
Wieso, wohin verschwinden…
Wieso, wohin verschwinden dann die Autos? Ziehen die Bewohner weg?
Kurzfristig werden Autos von…
Kurzfristig werden Autos von öffentlichen Parkplätzen auf Privatparkplätze verschwinden, mittelfristig werden Autos verschwinden, indem sie verkauft und nicht durch einen neuen Wagen ersetzt werden und langfristig verschwinden die Autos, indem in Gebieten mit einer angespannten Parksituation und hohen Parkgebühren tendenziell eher Leute ohne Auto einziehen werden.
Das Zusammenspiel von Preis, Angebot und Nachfrage sollte eigentlich jedem bekannt sein, der in Deutschland mal die Schule besucht hat.
Das ist ziemlich…
Das ist ziemlich diskriminierend gegenüber allen, die ein Auto brauchen und gern in der Stadt wohnen.
Was soll diskriminierend…
Was soll diskriminierend daran sein, dass man einen Parkplatz bezahlen muss?
Woher kommt diese Gratismentalität, dass die Öffentlichkeit dafür zu sorgen hat, dass man sein Privateigentum kostenlos auf öffentlichem Grund abstellen kann?
Es ist doch ganz einfach: Wer ein Auto hat, muss eben auch schauen, wo er es parken kann und muss dafür dann auch etwas zahlen.
Oder finden Sie es etwa auch diskriminierend, dass man etwas zahlen muss, um in die Straßenbahn einsteigen zu dürfen?
Die "Gratismentalität" ist…
Die "Gratismentalität" ist nicht Gratis, sondern durch beachtliche Abgaben finanziert. Steuern sind nicht Zweckgebunden. Oder sehen Sie das bei Radwegen und Fußgängern anders? Sollen die auch bezahlen?
Und welche Steuern und…
Und welche Steuern und Gebühren nimmt die Stadt Karlsruhe von Autofahrern ein, die angeblich die ganzen Parkplätze finanzieren?
Gilt dann das gleiche für…
Gilt dann das gleiche für Fahrräder und e Roller die überall rumdrehen und querliegen?
Da man ja kein…
Da man ja kein Verkehrsmittel ideologisch bevorteilen möchte, müssten die Parkgebühren von E-Rollern, Fahrrädern und Autos sich an der benötigten Fläche orientieren.
Ein E-Roller hat ungefähr Maße von 0,2 x 0,5 m, also einen Flächenverbrauch von rund 0,1 qm.
Die Verwaltungskosten für einen Bewohnerparkausweis liegen bei rund 60 €/Jahr.
Damit die Parkgebühren für einen E-Roller diese Kosten decken, ist ein Quadratmeterpreis von 600 €/Jahr notwendig.
Bei einem Quadratmeterpreis von 600 €/Jahr können Sie sich ja ausrechnen, wie teuer ein Parkausweis fürs Auto sein muss.
Das ganze gerne auch für…
Das ganze gerne auch für lastenräder berechnen - die wir ja vermehrt brauchen um alles transportieren zu können 😉 in 2040 dürften diese dann ja das Stadtbild beherrschen
Jawohl , Lastenfahrräder…
Jawohl , Lastenfahrräder sind die neuen SUVs
Und da die Hinterhöfe…
Und da die Hinterhöfe nachverdichtet werden brauchen wir mehr Stellplätze im öffentlichen raum für Lasten Räder - spannende Gesamtrechnung
Allein schon der Begriif …
Allein schon der Begriif "nachverdichten" ist menschenfeindlich. Hört sich so an wie Menschen in Sardinendosen stecken....
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