Finde den Fehler
Mit der Umnutzung sanierungsbedürftiger leer stehender Nebengebäude wäre Wohnraumschaffung und Klimaschutz durch energetische Modernisierung möglich, da auf solchen bereits versiegelten Flächen ökologische Wohneinheiten errichtet werden könnten. Wohnkonzepte wie Generationenwohnen mit den Vorteilen der "fussläufig" möglichen Unterstützung in Kinderbetreuung und/oder Pflege von Angehörigen wären durch solche Wohnraumerweiterungen auf dafür geeigneten Grundstücken perfekt zu realisieren, doch Bauanträge werden abgelehnt.
Die Stadt erhebt 750% mehr Grundsteuer für Wohnbaufläche, aber Wohnen fügt sich nach historischen Kriterien des 34 BauGB nicht ein!
BauGB Novelle? Bauturbo? Regelungsbefreiungsgesetz?
Das Bauordnungsamt verweist auf das Stadtplanungsamtes, welches Zusammenarbeit und Terminvergabe verweigert.
In den Behörden versickern Ressourcen in aufgeblähten Qualitätsmanagements, die den Bezug zur Realität verloren haben und gegen den Bürger, gegen dringenden Fortschritt und nicht lösungsorientiert arbeiten.
Medial „als Erfolg der grünen Stadt präsentiert“ wurde der „erste Spatenstich“ für ein Kröten-Biotop, der erst 2025 nach den ab 2016 personal- und kostenintensiv geführten Beratungen gesetzt werden konnte.
Karlsruhe ignoriert die Herausforderungen der Zukunft und engagierte Bürger distanzieren sich von „Bürgerinitiative“, „Ehrenamt“ und/oder „Mitmachaktionen“. Der Glaube des zuständigen Bürgermeisters „Der Stadt [Karlsruhe] Bestes zu suchen“ ist nicht erkennbar.