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Neuausrichtung des Verhältnisses zu Bürgervereinen

Karlsruhe 2040

Neuausrichtung des Verhältnisses zu Bürgervereinen

Stadt und Wohnen

Bürgervereine erheben den Anspruch die Interessen der Karlsruherinnen und Karlsruher in den Stadtteilen zu vertreten.

Praktisch wird dieser Anspruch - nicht nur in meinem Stadtteil - regelmäßig nicht erfüllt. Nicht nur in meinem Stadtteil - der Weststadt - erlebe bzw. höre ich von Bürgervereinen, die zu städtischen Maßnahmen einseitig Position beziehen. Diese sind nicht mit unser Bürgerinnen und Bürgern in irgendeiner Weise abgestimmt. Das ist prinzipiell nicht schlimm. In dem Moment, in dem die Bürgervereine behaupten die Bürgerinnen und Bürger zu vertreten, wird es aber unanständig.

Das Problem daran ist zum einen, dass zum Beispiel ich mich vom Bürgerverein meines Stadtteils verschaukelt und benutzt fühle. Zum anderen st das Problem, dass die Stadt diese Bürgervereine hoffiert. Wenn sie sich aber nicht die Mühe macht die Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern zu hören, sondern nur ihren eingespielten Ansprechpartner Bürgerverein konsultiert, kommt es zu einer Verzerrung.

Dabei scheinen die Bürgervereine wirklich auf dem absteigenden Ast zu sein:
- sinkende Mitgliederzahlen
- Überalterung
- wenig Nachwuchs
Hierzu: https://karlsruhepuls.de/karlsruher-buergervereine/

Ich fordere die Stadt auf sich zu überlegen, wie sie die Menschen in Karlsruhe wirklich hören kann! Bürgervereine können ja auch weiter eine Rolle spielen. Aber es gibt in Karlsruhe so viel mehr. Die Kernfrage ist also: Wie können die Interessen von Menschen unserer Stad wirklich einbezogen werden?

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Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 12:49

Ich finde es ein wenig schwierig, zu behaupten, die Bürgervereine vertreten nicht die Interessen der Menschen im Stadtteil, nur weil man selbst sich nicht vertreten fühlt. Was heißt das dann im Umkehrschluss? Jegliche Interessensvertretung hat erst eine Daseinsbereichtigung, wenn sie MEINE Interessen vertritt? Bürgervereine leben wie alle Vereine, vom Engagement. Wer seine Interessen also nicht vertreten sieht, könnte es ja mal damit versuchen, sich selbst in deren Arbeit einzubringen.

Eine Interessensvertretung hat dann eine Berechtigung, wenn sie dies wirklich ist. In dem Moment, in dem sie nur vorgegeben ist, ist es nicht rechtens. Die Interessen der Menschen im Stadtteil sind vielschichtig und sollten wenn, dann so weitergegeben werden. Eigene Setzungen sind zu unterlassen.

Die Bürgervereine sollten die Interessen der Bürger dadurch vertreten, dass sie die Bürger befähigen ihre Interessen selbst zu vertreten, sprich als Hersteller von Kontakten zwischen Stadtverwaltung, Gemeinderat und Parteien einerseits und den Bürgern andererseits. Es ist allenfalls sekundär Aufgabe der Bürgervereine eine dezidierte Position zu formulieren und auch nur dann, wenn die Meinung quasi einhellig ist. Aber als Hersteller von Kontakten sind sie kaum zu überschätzen. Wer sollte es denn sonst machen?

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 12:57

Danke für den wertvollen Beitrag. Ich wurde dato mehr oder minder von meinem Vorstand nach missbilligen Ideen vertrieben. Mit dem Bürgerverein meines Stadtteils bin ich fertig. Ein Gemauschel vor dem Herrn! Es gibt bestimmte viele Menschen, die sich da gewinnbringend einsetzen. Aber das die Stadt so eng mit diesen Vereinen ist, bleibt ein Problem!

Der Altersschnitt in den Bürgervereinen scheint nicht dem der Bevölkerung zu entsprechen. Das ist auch meine Wahrnehmung. Allerdings lässt sich das meiner Ansicht nach kaum beheben, da in jungen Jahren viel weniger Bewusstsein für etwas wie Stadtteile besteht. Dieses und das Interesse sich dafür zu engagieren entsteht erst später. Das macht aber auch nichts, solange der Stamm der Aktiven offen ist für Anregungen aller, d.h. auch derer, die nur ganz sporadisch Kontakt haben. Das ist Wesensmerkmal einer Plattform. Und als solche sehe ich die Bürgervereine. Das ist eben eine andere Art Verein als die Sportvereine.

Witzige Idee! Aber da hat die Stadt nicht mitzureden. Das liegt bei den Vereinen. Ich gehe davon aus, dass die Bürgervereine gerne ihr Ettikett gerne behalten - macht doch erstmal ein bisschen Eindruck. Solange man nicht zu genau in die Vereinsstruktur guckt. Ober soll ich schreiben "gucken will" ...?

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 13:09

Ich sehe anders, was vielleicht am Stadtteil liegt. Das Bürgervereinsheftchen ist nicht nur eine gute Infoquelle, sondern der Bürgerverein tut darin, was meiner Meinung nach sein Zweck ist: Parteien, Vereinen, Kirchen und Schulen Raum geben sich zu äußern. Bei Ortsbegehungen organisieren Bürgervereine den direkten Kontakt zwischen Bürgern und Politik. Wer sollte das denn stattdessen machen? Die Parteien? Die haben zu starke Eigeninteressen. Das wird immer zur Werbeveranstaltung werden.

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 13:22

Die Bürgervereine machen, denke ich, gute Arbeit. Eindimensionsionalität und Exklusivität kann man ihnen meines Erachtens auch nicht zum Vorwurf machen. Das haben andere Vereine auch. Bürgervereine bestehen auch nur aus Menschen - es gibt Machtkämpfe, bestimmte Gesellschtsgruppen dominieren, man will über den Verein seine eigene Meinung durchdrücken usw. Und dass sie nun Mitgliederprobleme haben, mag befördern, dass sie sich in den letzten Jahren immer mehr wie Platzhirsche aufspielen.

ABER die machen gute Dinge in den Stadtteilen, siehe Beitrag zuvor.

Die Stadt müsste schauen, wen es sonst noch an Vereinen und Gruppen gibt in den Stadtteilen gibt, die unterschiedliche Meinungen haben und diese zusammen mit Bürgervereinen einbinden. Das ist doch im Interesse aller. Selbst der Bürgervereine! Wenn sie zum Beispiel keinen Kontakt zu jungen Menschen haben, bekämen sie so ihr Ohr an die Basis und könnten mit der Zeit dazulernen. Die Stadt würde so eine Konstellation dann nur anleiten

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 13:26

Zahlt die Stadt diesen Bürgervereinen denn Geld? Ich habe dazu gerade nichts im Netz gefunden. Wenn ja, ist die Stadt ja auch eindeutig parteiisch

Wen das interessiert, einfach bei der Stadt nachfragen. Die hat Rechenschaftspflicht. Am besten auch gleich nachfragen, wieviele Beschwerdeschreiben sie zu Bürgerveinen bekommt..

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 13:41

Die Stadt bezuschusst diverse Vereine. Da würde ich keine Parteinahme rauslesen. Die Stadt fördert Vereine, die zim Wohl der Stadt handeln.

Was mir hier zu undifferenziert ist: Es macht einen Unterschied, ob wir Bürgervereine unter dem Punkt Vertretung der Gesellschaft oder unter dem Punkt Ehrenamt im Stadtteil angucken. Erstes ist lächerlich bis gefährlich. Zweites kann man doch nur begrüßen!

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 14:35

Bürgerveine hatten vor Jahrzehnten mit ihrer Vertretungsidee durchaus einen Punkt. Mittlerweile gibt es so viel mehr an engagierter Bürgerschaft. Heute sehen viele Menschen Bürgervereine explizit kritisch. Das muss man anerkennen.

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 15:38

Das sehen viele Politiker bestimmt auch so! Wahrscheinlich der übliche Klüngel, dass man sich nicht an das Thema wagt und lieber die Füße still hält. Man braucht halt Mut dieses Thema anzupacken und bis der Dominoeffekt einsetzt, wird man bestimmt nicht mit Ruhm bekleckert. Schade! In einer neuen Verhältnisbestimmung läge eine große Chance für unsere Stadt

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 20:14

Das würde ich alles nicht so dramatisch sehen. Die Bürgervereine brauchen einfach ein bisschen Erdung und sollten sich bescheiden. Wenn das erfolgt, ist doch alles in Ordnung.

Submitted by Guest on Mon, 02/02/2026 - 06:41

Ich bin in meinem Stadtteil seit Jahren ehrenamtlich tätig. Der Bürgerverein spielt hier praktisch keine Rolle. Wenn wir etwas wollen, wenden wir uns direkt an dir Stadt. So wie der Bürgerverein hier auftritt, habe ich auch kein Interesse, dass er sich in unsere Angelegenheit einmischt. Aber da kam auch noch nichts. Meiner Beobachtung nach guckt der Bürgerverein sehr auf sich und wenig links und rechts. Das ist gut so.

Submitted by Guest on Mon, 02/02/2026 - 15:32

Genau das ist doch aber das Problem! Bürgervereinsmitglieder sind einerseits überdurchschnittlich alt und alteingessen. Spoiler: Die Stadtgesellschschaft bildet das nicht ab. Andererseits artikulieren sie immer wieder eine Vertretungsfunktion für den Stadtteil - und diese geben sie sich einfach selber. Weder sind sie gewählte Volksvertreter noch haben sie eine gute Anbindung an viele gesellschaftliche Gruppen. Deshalb wächst ja auch die Verwunderung bis Ärger über die Aussagen der Bürgervereine. Ich kann mich dem Beitrag hier daher nur anschließen: Die Stadt muss ihr Verhältnis zu den Bürgervereinen reflektieren und mit ihnen in einen ehrlichen Austausch gehen, was diese Vereine sind - und was eben nicht!

Sprechen wir dann auch den gewählten Politikvertretern ihren Anspruch ab, wenn sie in Alter, Geschlecht und vor allem Sozial- und Bildungsstatus nicht die Bevölkerung wiederspiegeln? Wie gut ein Bürgerverein arbeitet, hängt nicht zuletzt von den Mitgliedern ab und wie sehr sie sich einbringen. Wenn nur 10 % der Menschen, die hier so eine dezidierte Meinung zu Bürgervereinen haben, dort aktiv mitarbeiten und ein Vorstandsamt übernehmen würden, wäre viel gewonnen.

Ich bekomm immer mehr das Gefühl, dass hier viel den Unmut einer Einzelerfahrung ein Gesamurteil gefällt wird.Karlsruhe hat 25 Bürgervereine und die allermeisten sind in ihrem Stadtteil (und oft auch darüber hinaus) hervorragend vernetzt. Und zwar zu den Vereinen, Schulen, Kirchen, Kitas und sonstigen Organisationen. Das führt dazu, dass sie ein Sammelbecken sein können, der Meinungs- und Ideenvielfalt aus diesem Personenkreis. Gibt es auch mal ein schwarzes Schaf? Bestimmt. Schließlich reden wir ja von Vereinen und wie gut die sind, das haben die Mitglieder selbst in der Hand. Ich kenne in der weiten Vereinslandschaft keinen Verein, der sich wirklich für alle Personen- und Altersgruppen einsetzt, so wie es Bürgervereine tun. Der Sportverein hat eigene Interessen, die Kirchen haben eigene Interessen usw. Schade, dass hier einige ihre schlechten Erfahrungen einfach unreflektiert übertragen. Man kann bei ka news die meisten Stadtteilhefte der Bürgervereine lesen, auf der Seit der Dachorganisation www.akb-karlsruhe.de sogar alle. Vieleicht erst mal ein Bild machen was die so leisten und dann urteilen?

Submitted by Guest on Tue, 02/03/2026 - 20:53

Ich habe in einem der letzten Stadtteilhefte den Beitrag von dem ersten Vorsitzenden zum Thema Bürgerbeteiligung gelesen. Er hat die Bürgervereine dort als 4. Säule der Demokratie beschreiben. Das hat mich wirklich erschreckt! Wen man sich selber so überhöht, ist für andere neben einem selbst schnell kein Platz mehr. Und in der Demokratie braucht es gerade viele Stimmen nebeneinander!

Submitted by Guest on Wed, 02/04/2026 - 17:28

Ich gehe davon aus, dass Bprgervereine einfach ein Altersproblem haben. Dort sind in den Vorständen Menschen engagiert, die einfach autoritär geprägt sind. Wenn der Generationswechsel vollzogen ist, kann es besser werden!

Ich bin ein bisschen schockiert, wie viele Vorurteile hier verbreitet werden. Offensichtlich von Menschen, die nicht selbst in Bürgervereinen aktiv sind und auch nicht viel über sie wissen. Es gibt 25! Bürgervereine in Karlsruhe, deren Vorstände immer jünger und diverser werden. Damit dieser Wandel gut gelingt, braucht es Menschen, die nicht nur kritisieren, sondern sich einbringen. Frei nach dem Motto "Sei der Wandel, den du dir wünscht". Meckern bringt keine Veränderung

Submitted by Lieschen Müller on Thu, 02/05/2026 - 07:33

Das finde ich zynisch. Die Bürgervereine werden aktuell auf ungerechtfertigte Art und Weise von der Stadt in Prozesse eingebunden; die breite Bevölkerung oder auch nur ein Querschnitt von ihr wird draußengehalten. Und ich kann mir zwar gut vorstellen, dass Vorstäde in Bürgervereinen überdurchschnittlich autoritär agieren oder gepräügt sind, aber das ist, finde ich, nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass eine kleine Gruppe aus einem Stadtteil sich anmaßt, für die Menschen aus dem Stadtteil zu sprechen und gleichzeitig in ihren Strukturen und Verlautbarungen so unangenehm ist, dass viele Menschen aus dem Stadtteil mit ihnen nichts zu tun haben wollen. Bürgervereine werden einfach nicht als offene Netzwerke gelebt und wahrgenommen.

Ich bin echt fasziniert davon, wie sehr das ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement polarisiert. Wenn ich mir die Bürgervereine so anschaue, dann haben viele mehr Prozent der Menschen im Stadtteil als Mitglieder als es die amtierenden Gemeinderät*innen als Wähler haben. Dennoch verlangt man hier, dass sie quasi jeden einzelnen Bürger befragen, um sagen zu können, sie sprechen für den Stadtteil. Müssen damit die Politikvertreter*innen von 100 % der Wahlberechtigten gewählt sein, damit sie für die Wähler*innen sprechen dürfen? Es gibt leider die schweigende Mehrheit, die es nicht einmal schafft, wählen zu gehen, geschweige denn, sich ehrenamtlich zu engagieren. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass genau die Menschen am meisten über diejenigen meckern, die aus der Komfortzone raus kommen und sich engagieren. Nicht ein Bürgerverein hat eine Satzung, die es nicht erlauben würde, dass jeder/jede Mitglied werden kann. Wenn es im einzelnen Verein mal nicht rund läuft, dann hängt das oft damit zusammen, dass die Kritiker nicht bereit sind, ein Amt zu übernehmen. Also erst mal an die eigene Nase fassen.

Ich kann den Eindruck einfach nicht los werden, dass hier immer ein bestimmter Bürgerverein gemeint ist und diese schlechte Erfahrung dann gleich die Schlußfolgerung ist "die sind alle so". Die Bürgervereine deren Arbeit ich kenne, und das sind nicht wenige, sind alle offen und arbeiten mit den zahlreichen Vereinen und Kirchen im Stadtteil zusammen. Ich bin ein Mensch, der sich gerne einbringt und beteiligt, muss aber immer wieder feststellen, dass zwar laut nach breiter Beteiligung gerufen wird aber wenn sie angeboten wird, dann kommen kaum welche. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand "draußen gehalten" wird aber schon oft, dass die Stadt große Räume angemietet und Personal aufgeboten hat für einen Beteiligungsprozess und dann kam halt außer den in Vereinen bereits ehrenamtlich engagierten Menschen keiner. Breite Beteiligung braucht halt auch den Willen sich einzubringen.

Submitted by Guest on Fri, 02/06/2026 - 15:15

Ich finde es nicht schwierig, dass die Bürgervereine recht homogen sind. Ich finde es problematisch, dass dort Vertretungsansprüche der Bevölkerung artikuliert werden! Bürgervereine sind für sich sprechfähig; aber nicht für die Menschen aus dem Stadtteil

Submitted by Vereinsvorstand Sport on Sat, 02/07/2026 - 17:47

Bürgervereine sind Audruck der deutschen Vereinskultur auf Stadtteilebene. Es ist nicht selbstverständlich, dass Vereine sich um die Entwicklung eines räumliches Gebietes kümmern; in der Regeln verschreiben sich Vereine anderen Themen. Unter diesem Gesichtspunkt ist dieses Ehrenamt zu begrüßen. Aber Bürgerveine

- haben eine schrumpfende Basis

- vertreten Positionen, die nicht von den Menschen des Stadtteils geteilt werden

- stehen echten Dialogstrukturen zwischen Stadt und Bevölkerung im Weg

Es sollte der Stadt also um zwei Dinge gehen - zum Wohl unserer Stadt:

1. Bürgerveine wie andere Vereine auch fördern

2. Neue Strukturen des Dialogs zwischen Bevölkerung und Stadt aufbauen

Submitted by Guest on Sun, 02/08/2026 - 10:13

Hier einmal eine Innenansicht von jemandem, der die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat:

Ich bin seit bald 23 Jahren Mitglied in dem Bürgerverein meines Stadtteils. Er organisiert verschiedene Feste, hält Kontakt zu anderen Vereinen und gibt Rückmeldungen an die Stadtverwaltung.
Ich selbst übernehme regelmäßig Schichten bei verschiedenen Festen. Dafür werden wir von unserem Vorstand angefragt. Ansonsten werden wir einfachen Mirglieder unregelmäßig über verschiedene Aktivitäten informiert. Was mir immer schon aufgefallen ist, dass fast nur Alteingesessene im Bürgerverein wirklich aktiv sind und auch der Vorstanf so zusammengesetzt ist. Das ist total schade und ein Missstand, der aber auch nicht bearbeitet wird. Klar, dass auch junge Menschen, Menschen mit Migrationsgesichte usw kaum dabei sind. Dass sich hier immer auf die Meinung "Wir sind offen und jeder kann mitmachen" zurückgezogen wird, ist wirklich ein großes Problem. Meine Beobachtung ist, dass die Menschen im Stadtteil immer gereizter auf unseren Bürgerverein reagieren. Das ist schade.

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