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Olympia

Karlsruhe 2040

Olympia

Kultur und Freizeit
Wirtschaft und Wissenschaft

Karlsruhe sollte sich für Olympia bewerben. Natürlich nicht alleine, sondern als Teil der Region Oberrhein oder sogar des gesamten Rheins, nationsübergreifend. Letzteres hätte den Vorteil, dass man sich gleich auch für Winterspiele bewerben könnte.

Es wäre alles da. Sportstätten und Verkehrsinfrastruktur, Fläche, Berge, See und ggf. Meer, potentielle Sponsoren und Möglichkeiten für die Gäste mehr Geld als nötig auszugeben. Was doch noch fehlt, wäre ohnehin angebracht zu ergänzen. Und Karlsruhe käme mit der Erfahrung der World Games.

Wir sind zu zaghaft geworden und denken nur noch an all zu menschliche Bedürfnisse. Aber zum Menschlichen gehört auch über das All-zu-Menschliche hinaus zu streben. Wenn man das ganz aufgibt, verschlechtert sich die Stimmung.

Am (Ober-)Rhein hat man sich ohnehin immer schon ohne Grund hinter den großen Städten in Deutschland und Frankreich einsortiert. Dabei ist hier das BIP, hier die Wissenschaft, hier die Geschichte. Nur eine einzige große Zentralstadt gibt es nicht, aber eben eine mittlere Großstadt neben der anderen. Dem Ruhrgebiet ist es zunehmend gelungen eine gemeinsame Identität zu entwickeln. Wir sollten das auch anstreben.

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Comments

Eine Großveranstaltung ist noch lange kein Großprojekt.
Wenn eine solche Großveranstaltung umsetzbar ist, ohne zahlreiche neue Arenen o.ä. bauen zu müssen, wäre dies durchaus ein Gedanke.

2040 ist das Jahr in dem der Baby-Boomer-Bauch der Alterspyramide die 75 erreicht. Wir werden also nach 2040 tatsächlich mehr Friedhöfe brauchen. Dazu reicht aber die Umwidmung einiger Kleingartenanlagen. Es ist hingegen nicht erforderlich die ganze Stadt zum Friedhof zu machen.

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