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Stadt und Wohnen/ Mobilität

Karlsruhe 2040

Stadt und Wohnen/ Mobilität

Stadt und Wohnen
Mobilität

1. Soviel Begrünung wie irgend möglich (Bäume, Sträucher, Fassaden)

2. KEIN Wegfall von Parkplätzen - an alte/ behinderte Menschen denken, die für Arztbesuche etc. auf den PKW angewiesen sind

3. KEINE weiteren Fahrradspuren zu Lasten des PKW-Verkehrs

4. Maßnahmen zur Erfassung rücksichtloser Radfahrer - rechtliche Konsequenzen
Begründung: Radfahrer auf dem Bürgersteig mit hoher Geschwindigkeit - Berührungen beim rücksichtslosen Überholen von Fußgängern

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Submitted by Ursula Jäger on Fri, 01/30/2026 - 10:51

Es ist gut, dass zukünftig auch gegen Bettler (mit und ohne Tier), die Teil der Bandenkriminalität sind, vorgegangen werden soll. - Die Aussagen von Kanzler Merz zum "Stadtbild" sind leider zutreffend!

Submitted by Guest on Fri, 01/30/2026 - 11:15

1. Sie fordern so viel Begrünung wie möglich, fordern aber gleichzeitig (Punkte 2&3), dass keinerlei Flächen dafür verwendet werden sollen?

2. Für Leute, die aus gesundheitlichen Gründen aufs Auto angewiesen sind, gibt es Behindertenparkplätze.
Ich bezweifle stark, dass irgendjemand Behindertenparkplätze entfernen möchte.
Wenn Sie schon extra alte und behinderte Menschen erwähnen, sollten Sie aber auch bedenken, dass gerade in dieser Bevölkerungsgruppe ein großer Teil überhaupt kein Auto (mehr) fahren kann.
Wie sollen diese Leute denn z.B. zum Arzt kommen, wenn alle Leute außerhalb der eigenen vier Räder nur Menschen zweiter Klasse sein sollen?

3. Wieso? Fahrradspuren sorgen dafür, dass der Verkehr flüssiger fließen kann, da sie dafür sorgen, dass weniger Leute Auto fahren müssen und somit auch weniger Stau auf den Straßen vorhanden ist.
Zudem sind Fahrräder effizienter als Autos, da sie weniger Platz verbrauchen, insofern steigt die Kapazität der Straße.

4. Sie haben im Punkt 3 gefordert, dass ein Radwegeausbaumoratorium verhängt werden soll, gleichzeitig wollen Sie Radfahrer mit aller Härte verfolgen, die auf dem Gehweg fahren?
Wenn Sie weniger Radfahrer auf dem Gehweg haben wollen, müssen Sie genau deshalb den flächendeckenden Ausbau der Radwege fordern.
Oder geht es Ihnen in Wahrheit darum, Fahrräder komplett aus der Stadt zu verdrängen?

Es geht darum rücksichtslose Radfahrer genauso zu behandeln wie rücksichtslose Autofahrer.
Als Fußgänger habe ich mich schon öfter als bewegliche Slalomstange für rasende Radfahrer gefühlt. Kein Klingeln, nichts. Wenn ich in dem Moment einen Schritt zur Seite gemacht hätte?
Erst neulich habe ich gesehen wie ein E-Bike-Fahrer an einer Gruppe Kleinkinder vorbeigezischt ist. Spätestens hier würde ich mir mehr Rücksicht erwarten. Wenn ein kleines Kind in ein E-Bike läuft, bleibt es vermutlich nicht bei einem blauen Fleck.

Der Vorschlag klingt absolut nicht danach, Radfahrer genauso zu behandeln wie Autofahrer, sondern den Radverkehr aus der Stadt zu verdrängen und wieder alles komplett aufs Auto auszurichten.

Wenn gewünscht ist, dass Radfahrer und Autofahrer gleich behandelt werden sollen, dann müssen erstmal auch gleiche Voraussetzungen gelten: Also der Bau eines lückenlosen Radwegenetzes, dies kann ausschließlich auf Kosten von entweder Parkplätzen oder Fahrspuren erfolgen.

Wenn man ein Radwegeausbaumoratorium verhängt, und gleichzeitig konsequent gegen Radfahrer vorgeht, strebt man keine Gleichbehandlung an, sondern eine Verdrängung des Radverkehrs aus der Stadt.

Wenn man schlecht zu Fuß ist und keinen Behindertenausweis hat, dann kann man einen beantragen.
Entweder man bekommt den dann, oder man hat eben keine Sonderrechte und muss dann irgendwo in der Umgebung im Zweifel einen Parkplatz anmieten.

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 11:18

Warum weigern sich Radfahrer dagegen, dass sie ebenso der Straßenverkehrsordnung unterliegen und Rücksicht gegen schwächere - Fußgänger und Kinder üben sollten? Warum wollen Radfahrer keinen Meter ans Ziel zu Fuß gehen? Fahrradständer stehen leer wenn die 5 m vom Zielort entfernt sind stattdessen parken due auf dem Gehweg?

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