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Fahrradfreundliche Stadt

Karlsruhe 2040

Fahrradfreundliche Stadt

Umwelt
Mobilität

Noch mehr Fahhradstraßen in Karlsruhe ausweißen, an Straßenecken standartmäßig Fahhradabstellplätze einrichten (wie in Amsterdam) . Das sorgt für mehr Sicherheit für die Radfahrerinnen. Modale Filter einbauen (z.B. vor dem Lessinggymnasium). Vor jedem Geschäft ein Fahhradparkplatz.

Comments

Submitted by Guest on Wed, 01/28/2026 - 14:14

Gerne so viele Modalfilter, dass man auf der Fahrt von einem Stadtteil in einen anderen stets über die Südtangente fahren muss und nicht mehr durch die Stadt selbst fahren kann. Z.B. von der Südstadt in die Südweststadt via Schwarzwaldkreuz und Bulacher Kreuz

Es ist eben nicht eine erhöhte Umweltbelastung, sondern eine reduzierte Umweltbelastung.
Wenn das Auto unattraktiver wird, nehmen die Leute andere Verkehrsmittel wie den ÖPNV oder das Fahrrad.

Die Umweltbelastung senkt man nämlich nicht dadurch, dass man dafür sorgt, dass jeder mit dem Auto so schnell wie möglich das Ziel erreicht, sondern dadurch, dass gar nicht erst das Auto genutzt wird.

Und an diversen Beispielen kann man sehen, dass eine solche Verdrängung des Durchgangsverkehrs aus der Stadt ganz klar eine Verbesserung darstellt.

Das gilt aber nur für den Fall, dass man auf öffentliche Parkplätze angewiesen ist.
Wenn private Stellplätze vorhanden sind, entfällt dieser Punkt.
Ein Beispiel ist beispielsweise die eigene Garage und der Firmenparkplatz.

Submitted by Guest on Mon, 02/02/2026 - 22:29

Das ist nicht der Fall - gerne die quantitative Erhebung der Stadt Karlsruhe dazu lesen -
Es gibt hier zwei starke polarisierende cluster in Karlsruhe - heißt es bedarf Kompromissen und einem gewissen grad an pragmatismus um beiden Seiten gerecht zu werden und eine lebenswerte Stadt für alle Karlsruhe zu bilden.

Aus folgendem Dokument aus 2024 (https://web6.karlsruhe.de/Stadtentwicklung/PDF/2024/HEFT%2066_BU%202024…)
geht hervor, dass 54 % der Bürger das Radwegenetz ausbauen wollen,
25 % wollen Radwege verbessern und lediglich 9 %
wollen den Radverkehr weniger fördern.

50 % wollen den Autoverkehr einschränken und 13 %
wollen das Parken im öffentlichen Raum einschränken.

Ja, es gibt auch Leute, die gegen die Verkehrswende sind,
die Mehrheit will sie aber.
Und es muss nicht beiden Seiten gerecht gemacht werden,
es reicht völlig aus, auf die Mehrheit zu hören und die Minderheit zu ignorieren.

Submitted by Guest on Fri, 02/13/2026 - 16:36

Sicherheit: Wer schützt uns vor den wilden Fahrradfahrern in der Kaiserstraße. Dort ist Kein Radschnellweg, dort ist das Fahrradfahren verboten und war früher auch nur mit Schrittgeschwindigkeit erlaubt. Heute rasen die "Kampfradler" mit 30 Sachen und schneller durch die Fußgänger, selbst an Adventssamstagen hält sie keiner auf. Die Polizei fährt im warmen Auto Streife oder Essen kaufen und macht ihnen noch den Weg frei, damit sie schneller durchfahren können. Da macht einkaufen kein Spaß. Das hatte man uns im Zuge der U-Strab-Baumaßnahme anders versprochen.
Um die Attraktivität der Fußgängerzone wieder herzustellen, muss hier dringend gehndelt werden und das nicht erst 2040.

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