Bürgerschaftliches Engagement erhalten und stärken
In Karlsruhe engagieren sich unzählige Ehrenamtliche für ihre MitbürgerInnen und tragen zum Wir-Gefühl in der Stadt bei. Hausaufgabenbetreuung, "Die Tafel", Sportvereine, kulturelle Vereine, Jugendarbeit, kirchliches Engagement, politisches Engagement, Flüchtlingshilfe, Besuchsdienste, ... um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ich bin froh, in so einer Stadt zu wohnen. Es ist gut, dass die Ehrenamtlichen öffentlich vom OB gewürdigt werden. Wichtiger ist aber, dass sie sich von der Gesellschaft wertgeschätzt und von der Verwaltung unterstützt fühlen. Das klappt heute in vielen Bereichen ganz gut (in einzelnen leider weniger).
+ Dies wird unterstützt durch engagierte Verwaltungskräfte, die den Ehrenamtlichen wo nötig Wege eröffnen.
Beispiel für Unterstützung: Ein Verein hat Finanzmittel beantragt. Die Verwaltungskraft unterstützt den Verein beim Beheben eines Formfehlers im Antrag, damit der Antrag schnell genehmigt werden kann.
- Dies wird erschwert durch Verwaltungskräfte, die nur Dienst nach Vorschrift machen oder gar ihre Daseinsberechtigung im Verhindern sehen.
Beispiel für Verhinderung: In jüngerer Zeit ist dem Gartenbauamt die Bepflanzung öffentlicher Brachflächen im Stadtgebiet ein Dorn im Auge, nachdem sie zuvor jahrelang von Anwohnern zum Wohle aller gehegt und gepflegt worden waren.
Comments
Ja, genau das brauchen wir!…
Ja, genau das brauchen wir! Unser Verein hat sehr positive Erfahrungen mit dem Büro für Stadtentwicklung gemacht. Dort gibt es Mitarbeiterinnen, die nur dafür zuständig sind. Da ist viel Wissen für und über Vereine konzentriert. Förderprgramme gibt es auch. Ob das jetzt genug ist, weiß ich nicht. Für uns wars gut. Ob die mit dem Gartenbauamt arbeiten, weiß ich leider auch nicht
Ich glaube, Sie meinen das…
Ich glaube, Sie meinen das Büro für Mitwirkung und Engagement im Amt für Stadtentwicklung?
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