Skip to main content

Digitalisierung, Social Media,

Karlsruhe 2040

Digitalisierung, Social Media,

Bildung und Soziales
Kultur und Freizeit

Ich stelle immer mehr fest, dass das Handy zum Partner wird. Anstatt miteinander zu reden, daddelt jeder auf dem Handy rum. Ich möchte z.B. auch nicht, dass Geschäfte in Karlsruhe zu machen, nur weil es im Internet irgendwo auf der Welt eine Sache günstiger gibt. Vielleicht wären handyfreie Zonen mit Plauderecken eine Alternative.

Comments

Submitted by Guest on Tue, 01/27/2026 - 00:48

"Funkloch by Design" sozusagen. Nach autofrei auch noch handyfrei. Dann brauchen die VBK eine Abteilung Berittene Boten oder - mit Blick auf den Klimawandel - eine Karawanserei.

Submitted by Guest on Tue, 01/27/2026 - 07:13

Wenn man den lokalen Einzelhandel wettbewerbsfähiger im Vergleich zum Online-Handel machen möchte, muss man den Online-Handel verkomplizieren bzw. teurer machen.
Auf kommunaler Ebene bestünde beispielsweise die Möglichkeit, den Lieferfahrzeugen konsequent Knöllchen auszuhändigen, wenn immer sie nicht ordnungsgemäß parken.

Handyfreie Zonen bringen diesbezüglich gar nichts, da dann einfach außerhalb dieser Zonen etwss bestellt wird.
Und wenn ich die Handyfreien Zonen so interpretiere, als dass die Stadt Karlsruhe in bestimmten Gebieten des öffentlichen Raums die Nutzung von Handys verbieten sollte, dann würden die Richter im Bundesverfassungsgericht diese Anordnung sofort im Eilverfahren kippen. Eine solche Anordnung ist ein absolut unverhältnismäßiger Grundrechtseingriff.

Was man aber dennoch gerne machen können, und was auch rechtlich in Ordnung wäre, wäre ein Telefonierverbot und ein Musikabspielverbot in öffentlichen Verkehrsmittel aufgrund der Lärmbelästigung der Mitreisenden.

Cookies UI