mobil ohne Auto
Umbau von einer zugepflasterten Auto-Stadt zu einer grünen und offenen Fahrradstadt: Bäume und Grünflächen, Entsiegelung, konsequenter Umstieg auf Fahrrad und ÖPNV, Orte der Begegnung schaffen und erhalten, Freiraum für Kultur und soziales Miteinander, kinderfreundlich statt autofreundlich.
Comments
Für die Mehrheit ist dies…
Für die Mehrheit ist dies aber nicht der Fall, die Mehrheit hat ein Auto entweder als Statussymbol, oder für den Komfort.
Wie kommen Sie darauf? Das…
Wie kommen Sie darauf? Das ist eine krasse und verzerrte Sicht der Dinge.
Wenn man mal an einem…
Wenn man mal an einem normalen Vormittag durch die ganzen Wohngebiete geht, sieht man dort kaum einen freien Parkplatz.
Müssten dort nicht eigentlich sämtliche Parkplätze frei sein, da ja alle ihr Auto brauchen, um damit zur Arbeit zu kommen?
Und ich bezweifle, dass fast alle Karlsruher nur Nachtschicht arbeiten und deshalb vormittags zuhause sind.
danke,genauso ist es
danke,genauso ist es
Es gibt sehr, sehr viele…
Es gibt sehr, sehr viele Einwohner von Karlsruhe welche in Stadtteilen wohnen, in welchen die Privatgrundstücke groß genug sind um die Autos darauf abzustellen (ggf. müssen einfache bauliche Maßnahmen getroffen werden). Diese Einwohner geben sich nach außen als die "Super-Ökos" aus, besitzen aber ein Auto, nutzen es täglich (teils mehrfach) und vertreten die Ansicht: "Autos gehören auf die Straße - mein Grundstück ist mir zu schade dafür".
Ja, das Parken auf der Straße muss endlich ausnahmslos im gesamten Stadtgebiet Geld kosten!!!
Blödsinn ! Wer hat in der…
Blödsinn ! Wer hat in der Innenstadt Privatgrundstücke
Diese Beschreibung passt zu…
Diese Beschreibung passt zu manchen Dörfern, aber Sie können damit unmöglich das Zentrm von KA meinen.
Ich wundere mich immer über …
Ich wundere mich immer über Menschen die in eine Grossstadt ziehen und dann ein Dorfleben wollen
Sie meinen diejenigen, die…
Sie meinen diejenigen, die erwarten, inmitten einer Großstadt alles mit dem Auto erledigen zu können?
Manche Forderungen klingen…
Manche Forderungen klingen hier nach "ich will Dorfleben", oder klingen sogar nach "eigentlich will ich im Wald wohnen". Wozu zieht man in eine Großstadt? Wenn man Natur und Ruhe und weniger Autos will, gibt es bereits tolle Orte, die sogar günstiger sind. Also was soll das?
Ich hab hier noch keine…
Ich hab hier noch keine Kommentare gelesen, die fordern, dass Karlsruhe wie ein Dorf werden soll.
Nur wieso sollten Städte immer von Autos geflutet sein?
Autos gehören in Dörfer, wer alles mit dem Auto erledigen möchte, der soll in Dörfer ziehen.
In Städten hingegen sind die Entfernungen kurz genug, um sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen, zudem sind die Verkehrsmengen groß genug für ÖPNV.
Für Autos gibt es keinen Bedarf.
Autos sind ideal, wenn wenige Leute in die gleiche Richtung müssen und Platz kein Problem ist. Beides trifft auf Dörfer zu, in Städten ist jedoch das Gegenteil der Fall.
Und Städte sind nicht laut, Autos sind laut.
Es gibt immer mehr Städte weltweit (z.B. Paris oder Barcelona), die das Auto drastisch zurückdrängen und dadurch ihren Bewohnern deutlich mehr Lebensqualität bieten, da die öffentlichen Flächen daher für das verwendet werden können, wofür Städte stehen: Für die Möglichkeit, mit vielen Menschen in Kontakt zu treten.
In einer Stadt wie Karlsruhe…
In einer Stadt wie Karlsruhe ist ein Auto kein MUSS, sondern Luxus. Es mag immer Ausnahmen geben, aber das sind nur wenige...
Alles viel zu sehr "autogerecht", und ganz schlimm ist, wie die Stadtverwaltung das noch immer vorantreibt.
Viele Menschen bleiben aber…
Viele Menschen bleiben aber nicht dauerhaft in KA, sondern müssen nach außerhalb aus vielen verschiedenen Gründen. Sie offenbar nicht.
„Müssen“ oder „möchten“?
„Müssen“ oder „möchten“?
Müssen, leider. Z.b. Weil…
Müssen, leider. Z.b. Weil die Firma nach außerhalb gezogen ist. Die andere Firma hat Homeoffice eingeschränkt. Bei der anderen Familie ist eine Person erkrankt und bekommt so regelmäßig Hilfe durch Besuche. Wieder andere haben einen Arzttermin nur weit außerhalb zeitnah bekommen. Brauchen Sie mehr Beispiele?
Auf alle 4 Beispiele kann…
Auf alle 4 Beispiele kann ich nur genau eines antworten:
ÖPNV
ÖPNV
ÖPNV
ÖPNV
Das alles sind keine Gründe, wieso man an der autogerechten Stadt festhalten muss.
Und gerade Firmen werden sich dann genauer überlegen, ob ein Umzug nach JWD wirklich so sinnvoll ist, wenn ihre Mitarbeiter da nicht mehr hinkommen.
Durchs Homeoffice gibt es im Zentrum viele freie Büroflächen.
Nicht ohne Auto, nicht auto…
Nicht ohne Auto, nicht auto-frei. aber meine Karre, mein Ding, mein Problem, mein Stellplatz auf meinem gekauften oder gemieteten Grund. Kein Anspruch auf geschenkten Grund und Boden.
Andernfalls wird es immer mehr. Denn das Auto ist toll. Und wenn jemand anderes mir die damit verbundene Last abnimmt, ja dann lege ich mir noch eins zu.
Ich finde auch Döner toll, aber wenn ich nicht irgendwann satt und übervoll und dick würde, sondern statt meiner jemand anderes, dann würde ich davon täglich zehn in mich reinstopfen und das würde nicht gut ausgehen und zwar für den anderen.
Genauso ist es mit dem Auto, dem Einzelnen und der Gesellschaft.
Meinen Sie ernsthaft, dass…
Meinen Sie ernsthaft, dass wenn Parkplätze kostenlos sind, sich Menschen immer mehr Autos kaufen und nicht mit einem zufrieden sind? Vergessen sie nicht, wie teuer Autos in Anschaffung und Unterhalt sind. Ja, googlen Sie ruhig nach Neuwagenpreisen und Werkstattkosten usw. Denken Sie wirklich, die Menschen haben so viel Geld übrig und zudem keine bessere Verwendung dafür?
Rund ein Viertel der…
Rund ein Viertel der Haushalte in Deutschland verfügt über einen Zweitwagen. Ich weiß nicht, wieviele es in Karlsruhe sind. Aber angesichts der guten Versorgung mit ÖPNV und Stadtmobil ist in Karlsruhe jeder Haushalt mit mehr als einem PKW Potential die Anzahl Autos zu reduzieren. Reduziert man die Anzahl Parkplätze im Straßenraum, dann wird es lästiger dort für zwei Fahrzeuge Platz zu suchen. Man muss sie auf eigenem Boden oder weiter weg parken. Und denkt dann vielleicht doch an das Stadtmobil oder den ÖPNV als Alternative zum Zweitwagen.
Das sehe ich genauso. Wer…
Das sehe ich genauso.
Wer für sein Privatvergnügen ein Auto kauft, der sollte sich auch privat drum kümmern, wo er es abstellt, dafür ist nicht die Allgemeinheit zuständig.
Reaktion auf die Antwort direkt darunter:
Ja: Kostenlose Parkplätze sind einer der größten Faktoren, die die Autonutzung anregen.
Denn finden Sie nicht, dass es einen kleinen Unterschied macht, ob man nun gratis parken kann, oder 100 €/Monat dafür bezahlen muss?
Add new comment