Stadtteil-Parkhäuser oder Tiefgaragen

Karlsruhe 2040

Stadtteil-Parkhäuser oder Tiefgaragen

Stadt und Wohnen
Mobilität

Mit Stadtteil-Parkhäusern oder Tiefgaragen könnte im öffentlichen Raum mehr Platz für den Menschen und mehr Aufenthaltsqualität gewonnen werden.

Comments

Submitted by Guest on Sun, 01/25/2026 - 12:45

Für Parkhäuser muss aber auch erstmal Platz vorhanden sein, und Tiefgaragen sind extrem teuer.

Die Stadt Karlsruhe sollte keinen Cent mehr in zusätzliche Auto-Subventionierung stecken. Wenn genügend Leute bereit sein, entsprechende Parkgebühren zu zahlen (mind. 150 €/Monat, damit die Kosten amortisiert werden), kann sowas gerne gebaut werden, aber nicht finanziert durch die öffentliche Hand.

Submitted by Guest on Sun, 01/25/2026 - 13:09

Es sagt keiner, das für Parkraum nicht auch bezahlt werden sollte. Alternativen zum Straßenparken sollten aber zumindest im Stadtteil vorhanden sein- und ja mit Gebühren ist völlig in Ordnung.

Die Frage ist, ob angesichts der sehr hohen Parkgebühren überhaupt Nachfrage nach solchen Tiefgaragen besteht.
Falls ein Bauträger hier eine wirtschaftliche Tragfähigkeit sieht, dann gerne.
Falls das jedoch nur durch öffentliche Subventionen finanzierbar wäre, dann Nein.

Aber ganz wichtig: Niemand würde eine Kneipe eröffnen, wenn nebenan Freibier ausgeschenkt wird.
Daher müssen die Parkgebühren für den öffentlichen Raum teurer sein als für den privaten Raum. Wenn eine Tiefgarage nur dann wirtschaftlich wäre, wenn das Parken dort 150 €/Monat kosten würde, dann muss der Bewohnerparkausweis für die Straße schon 200 €/Monat kosten.

Submitted by Guest on Sun, 01/25/2026 - 14:17

Reden Sie tatsächlich über zusätzliche Gebühren, während Menschen sich kaum den Wohnraum noch leisten können?

Wer sich ein Auto leisten kann, der muss auch in der Lage sein, sich einen Parkplatz zu leisten.

Und alle, die kein Auto haben, profitieren von einem besseren ÖPNV, denn je mehr Leute mit dem ÖPNV fahren, desto dichter werden die Takte.

Submitted by Guest on Mon, 01/26/2026 - 15:18

An der Hagsfelder Allee stand mal eins. Es wurde abgerissen und stattdessen ein Studentenwohnheim gebaut. War das unsinnig? Falls nicht, warum?

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 11:48

wenn du zu deinem Job musst der ca15 km auswärts liegt ist es dann besser ein Auto zu besitzen und es benutzen ,oder den Job kündigen

Wenn man bei dem Job so wenig verdient, dass man darauf angewiesen ist, kostenlos vor der Wohnung parken zu können und sich keine Parkgebühren leisten zu können, dann sollte man durchaus darüber nachdenken, den Job zu kündigen.

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