Mobilität flexibel halten
Radverkehr unterstützen wo nötig, Autos nicht komplett aus der Stadt verbannen, es gibt auch Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind und vor allem auch mehr geschützen Raum für Fußgänger. Hier bitte auch die Radfahrer mehr in die Pflicht nehmen, es gibt leider eine große Radfahrerlobby, aber keine für Fußgänger. Und die Radfahrer werden leider immer rücksichtloser, insbesondere seit es mehr E- Bike- Fahrer gibt. Ich fahre selbst sehr gerne Rad und nehme aber auch dabei immer mehr Rücksichtslosigkeit wahr. Vielleicht sollte auch verpflichtend ein Radführerschein eingeführt werden, denn immer mehr Radfahrer kennen die Verkehrsregeln nicht oder halten sich nicht daran. Als Fußgänger fühlt man sich nur gestresst, mal gemütlich irgendwo schlendern oder mit Kind bzw. Hund unterwegs zu sein, ist oft ein Spießrutenlaufen. Deshalb auch bitte mehr ausgewiesene Wege NUR FÜR FUßGÄNGER. Gerade auch z. B.in Parks. Radfahrer müssen nicht überall durchrasen können. In manchen Orten in Deutschland oder auch in der Schweiz ist auf den Wegen direkt ein großes Hinweisschild mit dem Hinweis auf Rücksichtname für Fußgänger. Wäre in Karlsruhe an vielen Stellen bitter nötig.
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Und damit Radfahrer nicht…
Und damit Radfahrer nicht mehr so oft über Fußwege fahren, braucht es vernünftige Radwege, dafür muss eben das Auto Platz machen.
Ja, es braucht auch Autos, aber die Bedürfnisse des Autos sollen nur soweit berücksichtigt werden, dass man irgendwie noch überall hinkommt. Der Autoverkehr muss so unattraktiv werden, sodass nur noch diejenigen Auto fahren, die keine Alternative haben.
Heutzutage haben locker 80 % der Autofahrer in Karlsruhe Alternativen, aber das Auto ist halt einfach bequemer.
Und eine gute Möglichkeit, wie Fußgängern mehr Komfort eingeräumt werden könnte, wer das Abschaffen von sämtlichem Gehwegparken.
Karlsruhe ist eine der…
Karlsruhe ist eine der Fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands. Das angesprochene Problem begründet sich nicht in mangelnden Radwegen, sondern darin, dass es einen Anteil Radfahrer gibt, welche partout überall fahren, außer auf den Radwegen. Das erstreckt sich auch konsequent durch alle Alters- und Gesellschaftsgruppen. Es muss für StVO-Verstöße von Radfahrern eben auch Konsequenzen geben.
Wenn Radwege vernünftig…
Wenn Radwege vernünftig gebaut sind (baulich vom Autoverkehr getrennt, ausreichend breit, nicht in der Dooring-Zone), gibt es keinen Grund mehr für irgendeinen Radfahrer, diesen Radweg nicht zu nutzen.
Kein Radfahrer fährt auf dem Fußweg, weil er gerne Fußgänger gefährden will, sondern weil die Straße oder der Radschutzstreifen als nicht sicher wahrgenommen wird.
Höchstens bei Senioren ist mir hier aufgefallen, dass die noch verankert haben, dass Radfahrer nicht auf der Straße fahren dürfen, da man ja sonst die Autos behindern würde.
nein, dann muss der…
nein, dann muss der Radfahrer auch mal ein paar Meter laufen !
Nö, dann sollen die…
Nö, dann sollen die Autofahrer eben im Zweifel große Umwege fahren, damit Radfahrer nicht in Lebensgefahr schweben müssen.
Bis 2040 sollte es mehr…
Bis 2040 sollte es mehr getrennte Fuß - und Radwege geben. E-bikes werden noch mehr an Bedeutung gewinnen und sollten sich nicht auf Wegen mit kleinen Kindern und Hunde an Leinen mischen. Das kann nicht gutgehen.
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