Gehwegparken in der Südstadt

Karlsruhe 2040

Gehwegparken in der Südstadt

Stadt und Wohnen

Die Südstadt erstickt in Blech, bitte endlich das Gehwegparken verbieten und konsequent poller swtzen, damit da auch wirklich nicht mehr geparkt wird! Gleiches für Kreuzungen, die Ecken Marien/Augarten und Marien/Luisen sind ständig zugeparkt, stellt da endlich Poller hin!

Comments

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 21:05

Es sollten einfach die jeweiligen Markierungen für das Gehwegparken entfernt werden und eine Zeit lang Hinweise verteilt werden, danach soll das Ordnungsamt strikt durchgreifen.
Die Südstadt ist überwiegend von Wohnbebauung geprägt, die meisten dort parkenden Autos gehören Anwohnern.
Nach ein paar Knöllchen werden die meisten Leute wohl umdenken, bei anderen braucht es vielleicht noch ein paar Knöllchen mehr.

Lieber Einnahmen generieren (Knöllchen) als Geld ausgeben (Poller verbauen).

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 21:05

Die Blechlawine ist leider nicht nur in der Südstadt, sondern in allen Gründerzeitvierteln. So schade, dass der knappe Platz nicht für anderes genutzt werden kann.

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 22:46

Das lässt sich ganz leicht lösen. Diese Autos, die viel Geld kosten, werden benötigt. Sie brauchen einfach geeignete Parkplätze, z.B. wie in China in den Städten. Dann ist das Problem gelöst.

Submitted by Guest on Sat, 01/24/2026 - 21:59

Mit der an sich schon vollkommen unsinnigen Aktion "Legalisierung des Gehwegparkens" (welch böser, schlimmer und schrecklicher Begriff!) verstößt die Stadtverwaltung ohnehin gegen das geltende Straßenverkehrsrecht, denn die VwV-StVO Zu Anlage 2 lfd. Nummer 74 Parkflächenmarkierungen, Rn. 2, besagt, dass die Zulassung des Parkens durch Markierung auf Gehwegen nur dort zu erwägen ist, wo nur wenigen Fahrzeugen das Parken erlaubt werden soll; sonst ist die Anordnung des Zeichens 315 ratsam.

Man sieht also: Die Stadtverwaltung möchte Geld sparen und setzt die Parkstände entsprechend unzureichend allein mittels Parkflächenmarkierungen um.

Totaler Irrsinn, in derart großräumigem Ausmaß das Parken auf Gehwegen zuzulassen.

Darüberhinaus gibt es etliche Stellen im Stadtgebiet, an welchen die von der Stadtverwaltung festgesetzte und begründete Mindest-Restbreite des Gehwegs von 1,60 m unterschritten wird. Ein Negativ-Beispiel findet sich in der Neue-Anlage-Straße vor Haus Nr. 28, wo aufgrund eines mittels Parkflächenmarkierung angeordneten Parkstands eine Restbreite für den Gehweg von weniger als 1,20 m (und damit völlig unzureichend) resultiert...

Es es Irrsinn, totaler Irrsinn, wie Fußgänger (und damit auch radfahrende Kinder!!!) von der Stadtverwaltung vernachlässigt werden. Die gesamte Stadt ist nach wie vor viel zu sehr auf's Automobil ausgerichtet.

Cookies UI