Gesunde Umwelt und Ernährung für alle
Was muss sich Karlsruhe bis 2040 bewahren? Ganz klar: die kulturelle Vielfalt, geistige Angebote, wie Museen, Theater, Kunst, die paar grünen Bäume, die uns noch bleiben, das ITAS, den Bauernmarkt, die AktivistInnen, die Gemütlichkeit bis zu einem gewissen Grad.
Was muss sich ändern? Wir brauchen eine herzliche Willkommenskultur, nicht Gegen- sondern FÜR-Stimmen, Zusammenhalt, mehr Gemeinwohl, viel mehr Grün, absoluter Baustopp, dafür Verbesserung der alten Bausubstanz, lebendige Quartiere mit Quartierszentren und -Küchen, eine Ernährungsstrategie, gesundes Essen in Kitas, Schulen, kommunalen Kantinen, eine Kreislaufstadt, in der Verschwendung eingedämmt wird. Gesunde Ernährung macht Spaß, spart sehr viel Geld, entwickelt Kreativität und Leistung. Im Einklang mit einer grünen und vielfältigen Umwelt möchten wir Karlsruhe so (über)lebensfähig gestalten. Dafür fehlen BürgerInnenräte, eine Lebensmittel-Logistikplattform, eine Markthalle, mehr Mitbestimmung, eine 100% Bio-Bewirtschaftung der Flächen rund um Karlsruhe, eine gemeinwohlorientierte Verteilung der Gelder und ganz viel Herz! Die Kategoriewahl von nur drei Kategorien ist dafür nicht ausreichend. Die Transformation wird systemisch stattfinden und braucht alle Menschen.