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Fahrradwege, Parks & weniger Autos

Karlsruhe 2040

Fahrradwege, Parks & weniger Autos

Umwelt
Mobilität
Klima

Der Stadt Karlsruhe mangelt es an Fahrradwegen für das Fahrrad. Zudem sollten Verlehrswege die für das Fahrrad gedacht sind, auch möglichst nur für das Fahrrad zugänglich sein.
Desweiteren befinden sich immer noch zu viele Autos in der Stadt. Die Luftqualität ist schlecht für die Gesundheit aller Bewohner.
Um dies einzugrenzen könnte das Anwohnerparken auf den Preis eines KVV Jahres Tickets angehoben werden, um ÖPNV zu fördern.
Leider wird auch am ÖPNV zu viel gespart. Der ÖPNV müsste ausgebaut an Stelle von gekürzt werden, damit das Karlsruhe Modell bestehen bleiben kann.
Zuletzt mangelt es der Stadt an grünen nicht versiegelten Flächen. Es bräuchte mehr Parks und Grüngebiete die Schall schlucken und das Leben in Karlsruhe lebenswerter machen.

Comments

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 09:11

Zu den Radwegen eine Ergänzung: Bestehende Radwege pflegen wäre ein wichtiger Aspekt.

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 10:17

Mir ist keine Stadt bekannt, die in Sachen Radwege besser als KA ausgestattet ist. Überall komme ich problemlos hin. Ja, ich sehe KA als Vorbild für andere Städte. Ich sehe hier keinen Bedarf für "Verbesserung"

Mag in Deutschland der Fall sein, im Ausland (z.B. den Niederlanden) kann man aber sehr gut sehen, wie vernünftige Radwege auszusehen haben und wie rückschrittlich selbst Karlsruhe, Freiburg oder Münster sind.

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 10:32

Das kann ich bestätigen. Als ich vor Jahren nach Karlsruhe kam, war das Bild ein anderes - heute muss sich die Stadt hinter ausgewiesenen vorzeige Städten wie Münster nicht mehr verstecken - zeigt ja auch die letzte Erhebung dazu. Wenn in den letzten Jahren irgendwo investiert und vorangebracht wurde dann im Radverkehr.

Submitted by Guest on Sun, 02/01/2026 - 11:58

Irgendwann ist auch mal ein Punkt erreicht wo bei endlichen Ressourcen andere Prioritäten gesetzt werden müssen - wie in Familienförderun und Bildung! Wenn man sich in dieser Stadt kein Kind mehr leisten kann nützt mir auch der schönste Radweg nix

Und weil es endliche Ressourcen gibt, kann man sämtliche Projekte für den Autoverkehr (z.B. Ortsumgehung Hagsfeld) direkt beerdigen, schließlich muss man ja Prioritäten setzen.

Auch wenn umfangreiche Straßenreparaturen anstehen, kann man ebenfalls überlegen, ob diese unbedingt sein müssen, oder ob man die Straße nicht lieber stilllegt und stattdessen nur auf einem Drittel der Fläche saniert und dann nur noch Fahrräder erlaubt.

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