Karlsruhe 2040
Parkgebühren statt Grundsteuer
Parkgebühren statt Grundsteuer
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Stadt und Wohnen
Mobilität
Immer noch nimmt die Stadt mitunter über die Grundsteuer mitunter mehr Geld je Quadratmeter Grundfläche für Wohnen ein als für Parken in derselben Straße.
Ich schlage deswegen vor zu prüfen, inwieweit Parkgebühren erhöht werden können ohne erhebliche gesellschaftlich nachteilige Nebenwirkungen zu verursachen, wenn die Zusatzeinnahmen zur Finanzierung der Absenkung der Grundsteuer verwendet werden.
Comments
Haben Sie schon mal…
Haben Sie schon mal Steuersenkung erlebt? Stichwort Schaumweinsteuer. Aber zu Ihrer Freude: Es wird bereits umgesetzt, dieses Jahr werden die Parkgebühren sehr deutlich steigen!
Ja
Ja
Wird zwar verdoppelt, ist…
Wird zwar verdoppelt, ist aber immer noch zu gering.
Wo bekommt man denn im Zentrum einen Stellplatz auf dem freien Markt für 380 €/Jahr?
Die Parkgebühren steigen in…
Die Parkgebühren steigen in 2026, ja, aber leider zu gering. Und außerdem in einem räumlich viel zu geringen Umfang. Das Parken im öffentlichen Straßenraum muss AUSNAHMSLOS im gesamten Stadtgebiet Geld kosten. In jeder Straße, in jedem Stadtteil!
Wem ist damit geholfen?…
Wem ist damit geholfen? Damit die gesamten Bürger der Stadt weniger Kaufkraft haben? Wollen Sie den Einzelhandel weiter schwächen?
@Gast (Antwort auf Antwort):…
@Gast (Antwort auf Antwort): deswegen passt Parkgebühren STATT Grundsteuer hervorragend. Mit Ausnahme von Obdachlosen zählt jeder Grundsteuer als Eigentümer oder als Nebenkosten zur Miete. Jeder würde entlastet und hätte mehr Kaufkraft. Wer ein Auto hat und dieses häufig im Öffentlichen Raum parkt, würde zwar mehr belastet, aber es gilt numal...
Parken ist EXISTENTIELL, aber Wohnen ist EXISTENTIELLER!
Stimmt natürlich nicht. Niemand geht ein, wenn er nicht irgendwo ein Fahrzeug parken hat, aber de facto wird Parken so emotional diskutiert, als wäre es existentiell.