Parkgebühren statt Grundsteuer

Karlsruhe 2040

Parkgebühren statt Grundsteuer

Stadt und Wohnen
Mobilität

Immer noch nimmt die Stadt mitunter über die Grundsteuer mitunter mehr Geld je Quadratmeter Grundfläche für Wohnen ein als für Parken in derselben Straße.

Ich schlage deswegen vor zu prüfen, inwieweit Parkgebühren erhöht werden können ohne erhebliche gesellschaftlich nachteilige Nebenwirkungen zu verursachen, wenn die Zusatzeinnahmen zur Finanzierung der Absenkung der Grundsteuer verwendet werden.

Comments

Submitted by Guest on Wed, 01/21/2026 - 22:54

Haben Sie schon mal Steuersenkung erlebt? Stichwort Schaumweinsteuer. Aber zu Ihrer Freude: Es wird bereits umgesetzt, dieses Jahr werden die Parkgebühren sehr deutlich steigen!

Submitted by Guest on Thu, 01/22/2026 - 12:58

Die Parkgebühren steigen in 2026, ja, aber leider zu gering. Und außerdem in einem räumlich viel zu geringen Umfang. Das Parken im öffentlichen Straßenraum muss AUSNAHMSLOS im gesamten Stadtgebiet Geld kosten. In jeder Straße, in jedem Stadtteil!

@Gast (Antwort auf Antwort): deswegen passt Parkgebühren STATT Grundsteuer hervorragend. Mit Ausnahme von Obdachlosen zählt jeder Grundsteuer als Eigentümer oder als Nebenkosten zur Miete. Jeder würde entlastet und hätte mehr Kaufkraft. Wer ein Auto hat und dieses häufig im Öffentlichen Raum parkt, würde zwar mehr belastet, aber es gilt numal...

Parken ist EXISTENTIELL, aber Wohnen ist EXISTENTIELLER!

Stimmt natürlich nicht. Niemand geht ein, wenn er nicht irgendwo ein Fahrzeug parken hat, aber de facto wird Parken so emotional diskutiert, als wäre es existentiell.

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