Bewirtschaftung des öffentlichen Raums

Karlsruhe 2040

Bewirtschaftung des öffentlichen Raums

Mobilität

Konsequente Ahndung von Verstößen zu gefährdend abgestellten Kraftfahrzeugen im öffentlichen Raum insbesondere auf Geh- und Radwegen kann zu einer höheren Sicherheit führen. Die Aufstockung des dafür benötigten Personals ist dabei unerlässlich. Für die vorhandene Parkraumüberwachung sollten sog. Scanfahrzeuge eingesetzt werden.
Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf alle Karlsruher Stadtteile
Einführung eines Kostenmodells, welches die Beanspruchung der Infrastruktur zugrunde legt.

Ausweitung des Carsharings

Das Radwegenetz muss konsequent weiter geplant werden. Frühere Kategorisierungen in Freizeit/Pendeln sollte überarbeitet werden. Die Planung in Zusammenarbeit mit den RP-RSW sollte gestärkt werden, dass lückenlose Weiterführung der RSW gewährleistet wird.

Beseitigung von Radschutzstreifen; diese ermutigen zu gefährlichem Überholen und schützen nicht.

Eine leistungsfähige Fahrradgarage unter dem Bahnhofsvorplatz sollte als vorrangig verfolgt werden bei der Integration in den ÖPNV.
Weitere Verknüpfungen mit dem ÖPNV geschaffen und gefördert werden.

ÖPNV:
Von der PTV Studie identifizierte Strecken mit hohem NKV sollten schnellstmöglich in den regulären Fahrgastbetrieb gehen.

Ausweitung des 10min Taktes in die Tagesrandlagen

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