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Innenstadt und Stadtviertel/Soziales

Karlsruhe 2040

Innenstadt und Stadtviertel/Soziales

Bildung und Soziales
Stadt und Wohnen
Klima

Kaiserstraße und Marktplatz wirken mit den steigenden Leerständen trostlos und überdimensioniert. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann eine kreative Belebung der Innenstadt, mit der Schaffung von Wohnraum in leerstehenden oberen Stockwerken, eine Verkleinerung der Einkaufsmeile, Projekte mit aktiver Bürgerbeteiligung und -initiativen, Räume für Ideen und Gestaltung. Was passiert eigentlich mit dem Schöpfgebäude? Weniger Großprojekte, mehr Möglichkeiten im Kleinen...und niemand braucht noch mehr Bürogebäude, wirklich nicht.
Außerdem verwandeln sich der Marktplatz und auch die Kaiserstraße in einen Hitzeofen im Sommer...hier wären Begrünung von oben und vertikal hilfreich, und Entspiegelung wo möglich.

In den Stadtteilen selbst wäre eine Verkehrsberuhigung sinnvoll, z.B. in der Oststadt im Bereich zwischen Durlacher Allee, Haid-und-Neu-Str. Und Tullastraße, ähnlich wie in Barcelona die Superblocks. Es gibt in Karlsruhe zahlreiche Verkehrsexperten, die zu diesem Thema arbeiten und forschen und unterstützen können (z.B. PTV). Das wäre ein ganz neues Karlsruher Modell...

Anstatt an sozialen und kulturellen Zuschüssen zu sparen, worunter vor allem Kinder und sozial schwache Menschen leiden, gibt es sicher andere Einsparungsmöglichkeiten, die weniger weh tun. Brauchen wir wirklich die neue Turmbergbahn? Können wir den Umbau des Staatstheaters etwas eindämmen? Was ist wirklich wichtig für die Bevölkerung? Müssen wir wirklich Spielplätze abbauen?

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