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Autofreies Leben

Karlsruhe 2040

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Viel weniger Parkplätze, insbesondere Südstadt

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Submitted by Guest on Wed, 01/21/2026 - 16:18

Würde man die Südstadt heute in dieser Dichte bauen, bliebe am Ende nicht einmal ein Viertel der heute fürs Abstellen von Privateigentum übrig.
Die allermeisten Stellplätze und die Bereiche darüber hinaus gehen alle zulasten von Zufußgehenden, Radfahrenden und mobilitätseingeschränkten Menschen. Diese Parkplätze könnte man ohne weiteres einfach abbauen, weil für sie keine rechtliche Grundlage besteht.

Submitted by Guest on Wed, 01/21/2026 - 18:37

Wieso denken Sie, dass die Stadt dadurch besser wird? Wo sollen die Autos Ihrer Meinung nach hin? Kennen Sie die Bedürfnisse von Pendlern, Familien, Kranken und Älteren Personen etc?

Wenn man sich Beispiele aus anderen Städten anschaut, wo Parkplätze durch mehr Grünflächen ersetzt wurden, ist das definitiv eine Verbesserung.
Die Autos sollen komplett verschwinden.
Wenn das alles Pendler wären, dürfe ja in den Wohngebieten zu den normalen Arbeitszeiten kaum ein Auto stehen.
Wieso brauchen Familien unbedingt ein Auto?
Und gerade kranke und ältere Personen sind oft nicht mehr in der Lage, überhaupt Auto zu fahren.

Wieso sollte generell jemand, der in mitten einer Großstadt wohnt, ein Auto haben?
Und wer doch der Meinung ist, eines zu brauchen, der soll sich eben darum kümmern, irgendwo einen Privatparkplatz anzumieten.
Es gibt keinen Grund, wieso dafür öffentliche Fläche herhalten soll, abgesehen von "das haben wir schon immer so gemacht".

Submitted by Guest on Tue, 01/27/2026 - 17:30

Es ist doch keine Errungenschaft, Mobilität der Bürger zur Verringern. Man muss Möglichkeiten erweitern, nicht verringern. Schauen Sie ruhig an, was die mächtigsten Nationen machen. Es bringt nichts, wenn sich hier Leute selbst beschneiden.

Und Autos verringern die Mobilität: Braucht extrem viel Platz und kann gleichzeitig nur sehr wenige Menschen transportieren, also beides nicht gerade das, was für Städte sinnvoll ist.

Das Gegurke in der Südstadt sieht für mich nicht sehr mobil aus. Parken ist im engeren Sinn auch keine Mobilität. Wenn so viel geparkt wird, wie in der Südstadt, dann steht das Parken dem mobil sein eben im Weg. Wenn eine Siedlung so strukturiert ist wie die Südstadt, dann kann das Auto nur eine nachrangige Rolle bei der Mobilität spielen. In einer idealen Welt würde Einsicht dazu führen, dass die Anzahl Autos dort sehr gering ist, weil alle verstehen, dass man sich entscheiden muss, ob man ein Auto besitzen oder in der Südstadt wohnen will.

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