Karlsruhe 2040
Wahrung frei wählbarer Mobilität
Wahrung frei wählbarer Mobilität
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Mobilität
Entscheidungsfreiheit hinsichtlich Art der Mobilität; gerne autofreie Innenstadt im Kern der Stadt; in den Wohngebieten jedoch motorisierte Mobilität unverzichtbar, da diejenigen, die auf z.B. einen PKW angewiesen sind (Behinderung, Arbeitsstätte an einem anderen Ort, berufsbedingte Notwendigkeit der Mobilität) nicht benachteiligt werden dürfen. Gleichberechtigtes und rücksichtsvolles Miteinander ALLER Verkehrsteilnehmer; Tempolimit in der Stadt, dann erübrigt sich auch zum Teil die Anlage von weiteren Fahrradwegen; zu Fuß gehen ist auch eine Art von Mobilität, die aktuell wenig gefördert wird....
bezahlbares Angebot des ÖPNV beibehalten und fördern
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Behinderte Menschen können…
Behinderte Menschen können einen Behindertenparkausweis bekommen und bei Bedarf auch direkt vor der Haustür einen Behindertenparkplatz eingerichtet bekommen.
Wer für den Beruf meint, auf ein Auto angewiesen zu sein, der muss aber auch bereit sein, dafür die entsprechenden Kosten zu tragen. Wieso sollte eine Privatperson einen kostenlosen Parkplatz von der Gesellschaft zur Verfügung gestellt bekommen, wenn sie den Parkplatz nur braucht, um damit Geld zu verdienen? Wer einen Parkplatz braucht, um damit Geld zu verdienen, der muss ihn dann eben auch bezahlen.
Stichwort: Flächendeckende Parkraumbewirtschaftung
Damit die richtigen Leute am…
Damit die richtigen Leute am richtigen Arbeitsplatz landen. Ist Ihnen klar, wieviele Möglichkeiten durch das Auto geschaffen wurden, z.B. passende Jobs zu finden? Jemand, der den passenden Job erledigt, bringt der Gesellschaft mehr als die vermeintlichen Kosten für das abstellen eines Autos.
Und wenn man einen Job…
Und wenn man einen Job findet, der so speziell ist, dass man dafür so weit fahren muss, dass das Auto die einzige Möglichkeit ist, dorthin zu kommen, dann dürfte man dort bestimmt ausreichend verdienen, um auch 50 - 100 €/Monat für einen Parkplatz zu bezahlen.
Und die „vermeintlichen Kosten für das Abstellen eines Autos“ lassen sich recht gut beziffern: Der Unterhalt eines Parkplatzes am Straßenrand kostet die Städte zwischen 49 und 82 €/Monat.
Was ist denn das für eine…
Was ist denn das für eine Rechnung? Wieviel kostet die Städte dann der Unterhalt der ganzen Gehwege?
Die Kosten für die…
Die Kosten für die Instandhaltung hängen maßgeblich vom Gewicht ab, daher werden marode Brücken auch zuerst für den Schwerlastverkehr gesperrt.
Die Gehwege in Karlsruhe werden auch primär von den Autos abgenutzt, da in zahlreichen Straßen das Gehwegparken erlaubt ist und ansonsten ein Auto, das „nur ma kurz“ auf den Gehweg fährt, mehr Schaden anrichtet als sämtliche Fußgänger.