Flächengerechtigkeit als Ziel
Ein mutiges Bekenntnis hin zu mehr Flächen- und Mobilitätsgerechtigkeit kann so aussehen:
Private PKW im öffentlichen Raum deutlich stärker einschränken, keine kostenlosen Parkplätze! Dafür Parkhäuser besser nutzen, durch mehr Dauerparkplätze für Anwohner, Umwandlung in Quartiersgaragen und (viel günstiger): durch Teilen privater Stellplätze, die meist viele Stunden am Tag Leerstehen, ich habe kürzlich davon gehört: https://www.ampido.com
Es ist nicht mehr zeitgemäß, dem privaten Auto so extrem viel Platz geben, ich habe mal gehört, 2/3 aller Haushalte hätten nicht mal ein Auto, warum kriegt eine privilegierte Minderheit sooo viel Platz geschenkt?? Die Stadt muss hier dringend an ihrer Kommunikation arbeiten, man muss Autobesitzern deutlicher sagen, welches Privileg sie haben und dass das nicht sozial ist. Schauen wir nach Paris, wo Platz in der Stadt wieder Menschen zugänglich gemacht wird!
Comments
Ich Verweise hier gerne auf…
Ich Verweise hier gerne auf den Kommentar miteinander statt gegeneinander und freie Mobilität für alle Karlsruher.
Statistiken nur zitieren, wenn die Zahlen bekannt und sicher sind - manch einer würde sich hier wundern, wer die Minderheit ist und welche Bedürfnisse die Mehrheit der Karlsruher hat. Siehe veröffentlichte quantitative Umfragen und Statistiken der Stadt Karlsruhe