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Fahrradinfrastruktur lückenlos denken

Karlsruhe 2040

Fahrradinfrastruktur lückenlos denken

Mobilität

Ich wünsche mir, dass Fahrradwege konsequent als zusammenhängendes System geplant werden. Inklusive klarer Übergänge und logischer Anschlussstellen.
Nicht als einzelne Abschnitte, sondern als durchgängiges intuitives und alltagstaugliches Netz.

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Submitted by Guest on Wed, 01/21/2026 - 12:11

Einverstanden, solange man nicht jede Straße zur Fahrradstraße macht, sondern sich dabei auf Hauptrouten beschränkt. Ansonsten sollte durch gegenseitige Rücksichtnahme ein "Nebeneinander" für Auto-, Rad- und Fußverkehr doch machbar sein.

Leider wird in Fahrradstraßen häufig keine Rücksicht genommen auf Radfahrer und die Regeln tragen letzlich auch nicht zu einer klar verbesserten Stellung des Radverkehrs bei. Ein Überholverbot für Autos wäre sinnvoll - Fahrradgeschwindigkeit sollte das Maß sein, es müssen nicht alle zwanghaft überholt werden.
Halte- und Parkverbot wird dazu ja sowieso oft missachtet und ohne modale Filter werden die Straßen als Durchfahrtsrouten missbraucht.
Fazit: eine klare Vorrangregelung ist nötig.

Gegenseitige Rücksichtnahme wird aber oft so interpretiert, dass der Radfahrer grundsätzlich auf sein Recht zu verzichten hat.

Wenn ein Autofahrer jedoch mit 50 cm Abstand überholt, dann sei das jedoch völlig in Ordnung.

Autofahrer sind oft nicht in der Lage, auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen, da viele immer noch glauben, dass Auto stehe über allem anderen.

Warum gibt es denn sonst wohl eine riesige StVO, wenn doch mit dem Verweis auf §1 ja im Prinzip alle nachfolgenden Paragraphen obsolet wären?

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