Skip to main content

Endlich handeln mit Menscheverstand

Karlsruhe 2040

Endlich handeln mit Menscheverstand

Umwelt
Stadt und Wohnen
Wirtschaft und Wissenschaft

1. leerstehende Büroflächen zu Wohnungen umbauen.
Diesmal auch an die Mittelschicht im Bebauungsplan denken. (
nicht nur an sozialschwache oder Großverdiener . Wir können uns keine Miete von 1400 Euro und mehr leisten.
2. Straßenbeleuchtung wieder so gestalten, dass man was sieht oder keine Angst haben muss. Wer ist hier wichtiger?
3. bei allem Umweltbewusstsein und grünen Ideologien auch wirtschaftlich handeln. Die Innenstadt wird nicht attraktiver wenn die Parkgebühren immer teurer werden. Der Onlinehandel ist doch viel Umweltschädlicher:Transport; Verpackung;Entsorgung der Verpackung; verschwenden von Resourcen.
Öffentliche Verkehrsmittel meiden abends viele, weil es inzwischen zu gefährlich in der Innenstadt ist.
4. Abschaffung Erstwohnsitzwahl für Studierende. Die hier daraus folgenden Wahlen und Entscheidungen sind oft nicht zum Wohle der Karlsruher die hier dauerhaft wohnen .
5. Denkmalschutz nicht über den Mensch stellen.
Viele ungenutztes Potenzial durch unnötige Bürokratie.
6. zukunftsfähigen Wohnraum für Klimawandel gestalten. Z.b Zugepflasterte Flächen aufreißen. Schotter Vorgärten endlich kontrollieren und abmahnen.
7. Hundekot auf den Straßen ist inzwischen eine Zumutung. Vorschlag: DNA Abgabe des Hundes bei Hundesteuer einvordern.
7. Digitalisierung vorantreiben.
8. Sicherheit der Bürger gewährleisten.

Vielen Dank Jeannette Rausch

Like this post

6 votes

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and email addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.
This field can be left empty.

Comments

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 18:27

Zu 1: Bei dem daraus resultierenden Endpreis hat jetzt die Stadt Karlsruhe keinen großen Spielraum, da müsste der Bund für geringere Baukosten sorgen.

Zu 3: Doch, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der lokale Einzelhandel durch Verkehrsberuhigung höhere Umsätze erzielt.
Die einzige verkehrspolitische Ideologie ist die, die fordert, man müsse überall mit dem Auto hinfahren dürfen und dort auch kostenlos parken können. Die autogerechte Stadt ist gescheitert.

Submitted by Guest on Fri, 01/23/2026 - 18:31

Zu 4: Die Studenten haben während ihres Studiums ihren Lebensmittelpunkt in Karlsruhe, wieso sollten sie hier nur als Mensch zweiter Klasse leben müssen? In Karlsruhe ist jeder wahlberechtigt, der 6 Wochen vor einer Wahl hier seinen Erstwohnsitz hat. Mehr als 10 % der Karlsruher Bürger sind Studenten, die kann man doch nicht ignorieren.

Cookies UI