Keiner redet davon, alles auf das Auto auszurichten. Auch in grötzingen wird wann immer es geht Fahrrad gefahren und vor allem vieles zu Fuß erledigt. Und das sehr sicher für alle. Es ist aber gerade in Randlagen für viele wichtig,um nicht innerstädtische Ziele zu erreichen. ÖPNV ist hier nicht zuverlässig genug (S4 und s5 fallen beständig aus und der Zustieg oberaustrasse wurde für die s4 sogar jetzt ganz aufgehoben um die unpünktlichleit dieser Linie insgesamt zu verbessern!) Grötzingen Nord und Süd sind nur mit zusätzlichem Bus erreichbar, in entsprechender geringerer Taktung. Was grundlegend stört, ist die anmaßende Einstellung allen Bürgern dogmatisch etwas aufzuzwingen - obwohl eine komplett andere Infrastruktur und Bedürfnisstruktur hier besteht.Haben sie die Grötzinger zu dem Thema befragt? Das wurde quantitativ mit der Umfrage zum sanierungsgebiet getan - kann man auf der Seite der Stadt Karlsruhe nachlesen. Was der Ort möchte ist also klar. Und wieso sollten Grötzinger anders als andere mit dem Auto in eine Stadt fahren, die dann autofrei wäre? Die Logik verstehe ich nicht.
Wie sollen die von ihnen genannten Randgruppen wie Ältere oder Bewegungseingeschränkte Personen z.B. von grötzingen süd (komplette Hanglage) die 14%ige Steigung rauf und runterkommen, um in die Ortsmitte zu gelangen, Wo Ärzte, Physio, Apotheke, Optiker, Kirche, Begegnungsstätte und die Geschäfte sind? Werden sie dann nicht viel mehr an den Rand gedrängt und von der Teilhabe ausgeschlossen?
Keiner redet davon, alles auf das Auto auszurichten. Auch in grötzingen wird wann immer es geht Fahrrad gefahren und vor allem vieles zu Fuß erledigt. Und das sehr sicher für alle. Es ist aber gerade in Randlagen für viele wichtig,um nicht innerstädtische Ziele zu erreichen. ÖPNV ist hier nicht zuverlässig genug (S4 und s5 fallen beständig aus und der Zustieg oberaustrasse wurde für die s4 sogar jetzt ganz aufgehoben um die unpünktlichleit dieser Linie insgesamt zu verbessern!) Grötzingen Nord und Süd sind nur mit zusätzlichem Bus erreichbar, in entsprechender geringerer Taktung. Was grundlegend stört, ist die anmaßende Einstellung allen Bürgern dogmatisch etwas aufzuzwingen - obwohl eine komplett andere Infrastruktur und Bedürfnisstruktur hier besteht.Haben sie die Grötzinger zu dem Thema befragt? Das wurde quantitativ mit der Umfrage zum sanierungsgebiet getan - kann man auf der Seite der Stadt Karlsruhe nachlesen. Was der Ort möchte ist also klar. Und wieso sollten Grötzinger anders als andere mit dem Auto in eine Stadt fahren, die dann autofrei wäre? Die Logik verstehe ich nicht.
Wie sollen die von ihnen genannten Randgruppen wie Ältere oder Bewegungseingeschränkte Personen z.B. von grötzingen süd (komplette Hanglage) die 14%ige Steigung rauf und runterkommen, um in die Ortsmitte zu gelangen, Wo Ärzte, Physio, Apotheke, Optiker, Kirche, Begegnungsstätte und die Geschäfte sind? Werden sie dann nicht viel mehr an den Rand gedrängt und von der Teilhabe ausgeschlossen?